Tenor Saw - Ring The Alarm (7")
Wiederveröffentlichung eines Alltime Dancehall Klassikers von 1985 auf VPAL. Clive Bright , besser bekannt als Tenor Saw, war in den 1980er Jahren ein jamaikanischer Dancehall-Singjay, der als einer der einflussreichsten Sänger der frühen digitalen Reggae-Ära gilt. Sein bekanntestes Lied war genau dieser Hit "Ring the Alarm" auf dem "Stalag"-Riddim.
12 ausgesuchte Klassiker und Raritäten auf Vinyl des Mid-Tempo Northern- und Crossover-Soul von Brown Sugar, Corey Blake, Rance Allen, Tavares, Freddie Terrell, Peabo Bryson, Enchantment, Leon Haywood, und der atemberaubenden Perle 'Oh Mama' von C. M. Lord. Auf unserem Neo-Lieblingslabel "Outta Sight".
Daptone: Der überragende Soulsänger Jalen Ngonda hat sich mit dem Produzenten und Keyboarder Victor Axelrod für eine exquisite Kollaboration zusammen getan um den unglaublich gefühlvollen Reggae-Knaller „All About Me“ abzuliefern. Der aus der Perspektive eines arroganten Liebhabers geschriebene Track mit seinem partylastigen Swing und seiner herausragenden Gesangsleistung ist ein poplastiges Juwel, das sowohl in der Soul- als auch in der Reggae-Szene ein großer Erfolg werden wird.
„In Search Of A Revival“ von The Olympians ist ein instrumentales Album, das stark vom Soul der frühen 70er Jahre inspiriert ist. Warme Bläser, organische Grooves und eine analoge Produktion verleihen den Tracks einen authentischen Vintage-Sound. Die Band zollt damit den Klassikern der 60er- und 70er-Jahre Tribut, ohne dabei altmodisch zu wirken. Das Ergebnis ist ein stilvolles, zeitloses Werk voller nostalgischer Atmosphäre.
Kung Fo goes Afrobeat! „Fu Chronicles“ von Antibalas ist ein kraftvolles Afrobeat-Album, das mit treibenden Rhythmen, markanten Bläserarrangements und politisch geprägten Texten überzeugt. Angetrieben vom Kung-Fu-Dojo Gesang des Leadsängers Duke Amayovom, Senior-Meister der Jow Ga Kung Fu Schule der Kampfkünste, und inspiriert vom Sound von Fela Kuti verbindet die Band traditionelle westafrikanische Einflüsse mit Funk und Jazz. Die oft ausgedehnten Tracks entwickeln eine hypnotische, energiegeladene Dynamik. So entsteht ein intensives Hörerlebnis mit klarer Haltung und großer musikalischer Wucht.
Ein spirituell aufgeladenes Album, das Latin, Jazz und Soul mit cineastischen Klanglandschaften verbindet. Warme Bläser, rhythmische Percussion und vielschichtige Arrangements schaffen eine dichte, atmosphärische Klangwelt. Inhaltlich kreist das Werk um kulturelle Wurzeln, Identität und die Verbindung von Vergangenheit und Zukunft. So entsteht ein intensives, zugleich meditativer und kraftvoller musikalischer Trip.
Donuts ist J Dillas Vermächtnis
und klingt doch wie ein Neuanfang. Kurz vor seinem Tod zerlegt er Beats,
Zeit und sich selbst in 31 Loops voller Leben. Ein Album, das Abschied
und Aufbruch zugleich ist.
Weil Donuts das bekannteste Album des legendären Hip-Hop-Produzenten J Dilla
ist, würde man anderes vermuten, aber: Die Platte ist steht nicht
stellvertretend für die typische Klangästhetik, durch die Dilla zur
Bekanntheit kam. Seine Beats für The Pharcyde (»Runnin«, 1995),De La Soul (»Stakes Is High«, 1996) oder Common (»The Light«, 2000) zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie
elegant und zielgenau waren. Wer das ursprüngliche Genie des Detroiter
Musikers kennenlernen will, dem sei vor allem das Album Fantastic, Vol. 2 seiner Gruppe Slum Village ans Herz gelegt. Bei Donuts ging es um etwas anderes. Um ein radikales Erneuern. Großartig beschrieben in Dan Charnas Dilla Time: The Life and Afterlife of J Dilla, the Hip-Hop Producer Who Reinvented Rhythm. Das Online-Musikmagazin Pitchfork brachte
es vor einigen Jahren folgendermaßen auf den Punkt: »It sounds like he
was busy quickly unlearning everything he’d taught himself just so he
could have the experience of relearning it all again one last time.«
Klassische Reggae-Single der jamaikanischen Vocalgruppe The Gladiators. Der Song zeichnet sich durch harmonischen Gesang, tiefen Bass und eine spirituelle Roots-Atmosphäre aus, die typisch für den Sound der 1970er-Jahre ist. Getragen von kraftvollen Harmonien und einem hypnotischen Riddim entfaltet „Bongo Red“ eine meditative, zugleich tanzbare Stimmung. Die Version auf der B-Seite erweitert den Track mit Dub-Elementen und instrumentalem Fokus.
Kraftvolles Dub- und Roots-Reggae-Album, das spirituelle Themen mit modernen Soundsystem-Produktionen verbindet. Tief rollende Basslines, steppende Beats und Nai-Jahs eindringlicher Gesang schaffen
eine intensive, meditative Atmosphäre. Inhaltlich stehen Bewusstsein,
Widerstand und Rastafari-Philosophie im Mittelpunkt. Das Doppelalbum vereint klassische Dub-Ästhetik mit zeitgemäßer Klangtiefe und Energie.
Ein kraftvolles Roots- und Modern-Reggae-Album, das feministische Themen mit spiritueller Tiefe verbindet. Mit markanter Stimme und selbstbewussten Lyrics setzt sich Hempress Sativa für Stärke, Gleichberechtigung und Bewusstsein ein. Musikalisch reicht das Spektrum von klassischem Roots bis zu modernen Dancehall- und Dub-Einflüssen. Woman ist die erste vollständige Studio‑Kollaboration zwischen Hempress Sativa und Paolo Baldini DubFiles – zehn Jahre nach ihrem gemeinsamen Durchbruch mit Boom (Wah Da Da Deng). Das Album präsentiert sich als Manifest weiblicher Resilienz, spiritueller Klarheit und musikalischer Erdung. Es verbindet Hempress Sativas lyrische Schärfe mit Baldinis tiefen, organischen Dub‑Produktionen.
Ska authentic
präsentiert die Original Ska-Talente aus Jamaika. Die Skatalites nahmen den Großteil ihrer Stücke um 1964 für den jamaikanischen Top-Produzenten Clement „Coxsone“ Dodd auf. Dieses Studio-One-Album vereint 16 großartige Ska - Tracks, darunter Klassiker wie „Four Corners“ und „Exodus“. Ska Authentic überzeugt mit starken Tracks und zahlreichen exzellenten Soli der Bandstars Don Drummond, Tommy McCook, Roland Alphonso und Johnny „Dizzy“ Moore. Diese Sammlung ist vor allem für eingefleischte Fans geeignet, aber auch Neueinsteiger werden nach dem ersten Hören sicherlich nicht enttäuscht sein. Ska Authentic Vol. 2 ist eine weitere Compilation der Skatalites, das 1970 von Studio One veröffentlicht wurde. Das Album enthält 16 Titel, die zwischen 1964 und 1967 aufgenommen wurden und präsentiert das instrumentale Können der Skatalites und ihre Fusion aus Jazz, R&B und karibischen Rhythmen. Auf einigen Titeln sind Gastbeiträge von Lee Perry, Delroy Wilson, The Gaylads und The Maytals zu hören
Ein spirituell verwurzeltes, technisch detailreiches Roots‑Reggae‑Album, das die Tradition der Romeo‑Familie weiterträgt und gleichzeitig eine neue, eigenständige Vision formuliert. Xana Romeo verbindet hier ihre unverwechselbare, scharf konturierte Stimme mit Jallanzos warmem, analogem Dub‑Handwerk und einer klaren thematischen Ausrichtung: Herkunft, Verantwortung, Transformation. Das Ergebnis ist ein Album, das sowohl meditativ als auch kämpferisch wirkt – ein Werk, das nicht nur gehört, sondern gespürt werden will.
Rosalía gelingt mit ihrem letzten Album »Lux« der Sprung zum globalen Pop-Superstar. Die spanische
Sängerin wird seit Beginn ihrer Karriere für ihre innovative und
selbstbewusste Mischung aus kunstvollem Pop und Latin-Einflüssen
gefeiert. Mit orchestralen Klassikelementen geht »Lux« noch einen Schritt weiter und wird endgültig zu einem visionären und monumentalen Pop-Meisterwerk.Erscheint als Doppel Vinyl in Crystal Clear mit Posterbeilage.
The Light of Saba ist ein spirituelles Jazz-Reggae-Werk des jamaikanischen Saxofonisten Cedric "Im" Brooks gemeinsam mit der Gruppe The Light of Saba. Das ursprünglich 1974 erschienene Album verbindet Nyabinghi-Rhythmen, Jazz-Improvisationen, afrikanische Percussion und tief verwurzelten Roots-Reggae zu einem hypnotischen, meditativen Sound. Mit spiritueller Atmosphäre und experimentellen Arrangements gilt die LP als einzigartiger Klassiker zwischen Jazz, Rastafari-Musik und Dub. The Light Of Saba zählt heute zu den außergewöhnlichsten und einflussreichsten Produktionen der jamaikanischen Musikgeschichte.
Soulige Lovers-Rock-Veröffentlichung der jamaikanischen Sängerin Babsy Dixon. Mit ihrer warmen, gefühlvollen Stimme interpretiert Dixon zwei melodische Reggae-Tracks zwischen romantischer Melancholie und sanften Dancefloor-Grooves. Die langen 12"-Versionen geben den tiefen Basslinien, weichen Harmonien und Dub-Elementen zusätzlichen Raum und spiegeln den eleganten Sound der britisch-jamaikanischen Lovers-Rock-Szene wider. Eine stilvolle Veröffentlichung für Fans von soulfullem Reggae und Vintage-Soundsystem-Vibes.
Faith Move Mountain ist eine moderne Roots-Reggae-Veröffentlichung von King Kong gemeinsam mit dem Schweizer Soundsystem Little Lion Sound. Der Track verbindet klassisches Conscious-Reggae-Feeling mit kraftvollen Basslines, spiritueller Botschaft und King Kongs markantem Deejay-Style. Inhaltlich stehen Glaube, Stärke und positive Energie im Mittelpunkt, getragen von einem warmen, tief groovenden Riddim. Die Produktion schlägt gekonnt die Brücke zwischen traditionellem Roots-Sound und zeitgenössischer Sound-System-Kultur.
Zum 10-jährigen Jubiläum präsentiert Jazz Dispensary stolz Cosmic Stash: HIGH Lights. Neun Tracks von Jazz-Dispensary-Schwergewichten wie Johnny Hammond, Patrice Rushen, David Axelrod, Gary Bartz und weiteren – kuratiert aus dem ursprünglichen Cosmic Stash Boxset und nun als limitierte Splatter-LP neu aufgelegt. Die Vinyl ist exklusiv bei unabhängingen und service orientierten Indie - Händlern erhältlich (also bei uns),
Unser absolutes Highlight diese Woche. Der neu interpretierte Bob Marley Klassiker kombiniert eine modernen Dub-Version von The Aggrovators, produziert im Geiste von Bunny Lee und neu bearbeitet von Prince Fatty. Der Song verbindet warmen Gesang mit tiefen Basslines mit entspanntem Groove. Die Dub-Version auf der B-Seite erweitert den Track um schwere Echo-Effekte, atmosphärische Hallräume und modernen Sound-System-Druck. Eine gelungene Verbindung aus klassischem jamaikanischem Roots-Reggae und zeitgenössischer Dub-Produktion.
Anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums erscheint »DJ-Kicks« von Kruder & Dorfmeister erstmals als Mix auf 3 LPs, remastert von Bernie Grundman und verpackt in einem speziellen Box-Set mit Originalbildmaterial. Kruder & Dorfmeisters Interpretation der Serie schuf einen epochalen Moment, der eine schillernde Vielfalt musikalischer Register miteinander verband. Die Wiener Downtempo-Könige mischten eine Fusion aus verlangsamten Momenten aus
vielen Genres mit rollendem Drum and Bass von Künstlern wie Aquasky,
den schmelzenden Acid-Linien von Deep Hardfloor und den
90er-Jahre-Boom-Bap-Samples sowie den rauchigen Atmosphären von Thievery
Corporation und vielen anderen.
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The Man with the Iron Fists ist der Soundtrack zum gleichnamigen Martial-Arts-Film von RZA, präsentiert von Quentin Tarantino. Gemeinsam mit Komponist Howard Drossin verbindet RZA düsteren Hip-Hop, cineastische Orchesterklänge und klassische Kung-Fu-Soundtrack-Elemente zu einer atmosphärischen Mischung. Die Doppel-LP enthält Beiträge von Künstlern wie Kanye West, The Black Keys und Ghostface Killah. Das Album transportiert die raue, stilisierte Ästhetik des Films und zeigt RZAs Leidenschaft für asiatisches Kino und experimentelle Beats