Tenor Saw - Ring The Alarm (7")
Wiederveröffentlichung eines Alltime Dancehall Klassikers von 1985 auf VPAL. Clive Bright , besser bekannt als Tenor Saw, war in den 1980er Jahren ein jamaikanischer Dancehall-Singjay, der als einer der einflussreichsten Sänger der frühen digitalen Reggae-Ära gilt. Sein bekanntestes Lied war genau dieser Hit "Ring the Alarm" auf dem "Stalag"-Riddim.
Daptone: Der überragende Soulsänger Jalen Ngonda hat sich mit dem Produzenten und Keyboarder Victor Axelrod für eine exquisite Kollaboration zusammen getan um den unglaublich gefühlvollen Reggae-Knaller „All About Me“ abzuliefern. Der aus der Perspektive eines arroganten Liebhabers geschriebene Track mit seinem partylastigen Swing und seiner herausragenden Gesangsleistung ist ein poplastiges Juwel, das sowohl in der Soul- als auch in der Reggae-Szene ein großer Erfolg werden wird.
Klassische Reggae-Single der jamaikanischen Vocalgruppe The Gladiators. Der Song zeichnet sich durch harmonischen Gesang, tiefen Bass und eine spirituelle Roots-Atmosphäre aus, die typisch für den Sound der 1970er-Jahre ist. Getragen von kraftvollen Harmonien und einem hypnotischen Riddim entfaltet „Bongo Red“ eine meditative, zugleich tanzbare Stimmung. Die Version auf der B-Seite erweitert den Track mit Dub-Elementen und instrumentalem Fokus.
Ein kraftvolles Roots- und Modern-Reggae-Album, das feministische Themen mit spiritueller Tiefe verbindet. Mit markanter Stimme und selbstbewussten Lyrics setzt sich Hempress Sativa für Stärke, Gleichberechtigung und Bewusstsein ein. Musikalisch reicht das Spektrum von klassischem Roots bis zu modernen Dancehall- und Dub-Einflüssen. Woman ist die erste vollständige Studio‑Kollaboration zwischen Hempress Sativa und Paolo Baldini DubFiles – zehn Jahre nach ihrem gemeinsamen Durchbruch mit Boom (Wah Da Da Deng). Das Album präsentiert sich als Manifest weiblicher Resilienz, spiritueller Klarheit und musikalischer Erdung. Es verbindet Hempress Sativas lyrische Schärfe mit Baldinis tiefen, organischen Dub‑Produktionen.
Ska authentic
präsentiert die Original Ska-Talente aus Jamaika. Die Skatalites nahmen den Großteil ihrer Stücke um 1964 für den jamaikanischen Top-Produzenten Clement „Coxsone“ Dodd auf. Dieses Studio-One-Album vereint 16 großartige Ska - Tracks, darunter Klassiker wie „Four Corners“ und „Exodus“. Ska Authentic überzeugt mit starken Tracks und zahlreichen exzellenten Soli der Bandstars Don Drummond, Tommy McCook, Roland Alphonso und Johnny „Dizzy“ Moore. Diese Sammlung ist vor allem für eingefleischte Fans geeignet, aber auch Neueinsteiger werden nach dem ersten Hören sicherlich nicht enttäuscht sein. Ska Authentic Vol. 2 ist eine weitere Compilation der Skatalites, das 1970 von Studio One veröffentlicht wurde. Das Album enthält 16 Titel, die zwischen 1964 und 1967 aufgenommen wurden und präsentiert das instrumentale Können der Skatalites und ihre Fusion aus Jazz, R&B und karibischen Rhythmen. Auf einigen Titeln sind Gastbeiträge von Lee Perry, Delroy Wilson, The Gaylads und The Maytals zu hören
Ein spirituell verwurzeltes, technisch detailreiches Roots‑Reggae‑Album, das die Tradition der Romeo‑Familie weiterträgt und gleichzeitig eine neue, eigenständige Vision formuliert. Xana Romeo verbindet hier ihre unverwechselbare, scharf konturierte Stimme mit Jallanzos warmem, analogem Dub‑Handwerk und einer klaren thematischen Ausrichtung: Herkunft, Verantwortung, Transformation. Das Ergebnis ist ein Album, das sowohl meditativ als auch kämpferisch wirkt – ein Werk, das nicht nur gehört, sondern gespürt werden will.
Rosalía gelingt mit ihrem letzten Album »Lux« der Sprung zum globalen Pop-Superstar. Die spanische
Sängerin wird seit Beginn ihrer Karriere für ihre innovative und
selbstbewusste Mischung aus kunstvollem Pop und Latin-Einflüssen
gefeiert. Mit orchestralen Klassikelementen geht »Lux« noch einen Schritt weiter und wird endgültig zu einem visionären und monumentalen Pop-Meisterwerk.Erscheint als Doppel Vinyl in Crystal Clear mit Posterbeilage.
Unser absolutes Highlight diese Woche. Der neu interpretierte Bob Marley Klassiker kombiniert eine modernen Dub-Version von The Aggrovators, produziert im Geiste von Bunny Lee und neu bearbeitet von Prince Fatty. Der Song verbindet warmen Gesang mit tiefen Basslines mit entspanntem Groove. Die Dub-Version auf der B-Seite erweitert den Track um schwere Echo-Effekte, atmosphärische Hallräume und modernen Sound-System-Druck. Eine gelungene Verbindung aus klassischem jamaikanischem Roots-Reggae und zeitgenössischer Dub-Produktion.
Anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums erscheint »DJ-Kicks« von Kruder & Dorfmeister erstmals als Mix auf 3 LPs, remastert von Bernie Grundman und verpackt in einem speziellen Box-Set mit Originalbildmaterial. Kruder & Dorfmeisters Interpretation der Serie schuf einen epochalen Moment, der eine schillernde Vielfalt musikalischer Register miteinander verband. Die Wiener Downtempo-Könige mischten eine Fusion aus verlangsamten Momenten aus
vielen Genres mit rollendem Drum and Bass von Künstlern wie Aquasky,
den schmelzenden Acid-Linien von Deep Hardfloor und den
90er-Jahre-Boom-Bap-Samples sowie den rauchigen Atmosphären von Thievery
Corporation und vielen anderen.
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Tiken Jah Fakoly (bürgerlich: Doumbia Moussa Fakoly, geboren 1968 in Odienné, Elfenbeinküste) zählt zu den bedeutendsten Reggae-Künstlern Afrikas. Der Sänger verbindet klassischen
Roots-Reggae mit westafrikanischen Einflüssen und ist besonders für
seine gesellschafts- und politikkritischen Texte bekannt. Seine
Songs beschäftigen sich mit Themen wie Korruption, sozialer
Ungerechtigkeit, Demokratie, Pan-Afrikanismus und den Lebensbedingungen
in Afrika. Aufgrund seiner kritischen Haltung gegenüber politischen Eliten musste er 2003 nach Morddrohungen seine Heimat verlassen und lebt seitdem überwiegend im Exil in Mali. Musikalisch singt Tiken Jah Fakoly überwiegend auf Französisch sowie in afrikanischen Sprachen und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des afrikanischen Roots-Reggae. Tiken Jah Fakoly wird oft als die politische
Stimme des afrikanischen Reggae bezeichnet und steht damit in der
Tradition von Bob Marley und Alpha Blondy. Wir führen eine
repräsentative Auswahl seines musikalischen Schaffens.
Zwei internationale Ska-Acts auf einer stilvollen Split-Single: The Autocratics und Skaramanga. „Sunset Over Pink“ begeistert mit eleganten Rocksteady- und Early-Reggae-Vibes, während „Ska Ska“ mit treibenden Offbeat-Rhythmen und klassischem Two-Tone-Feeling überzeugt.
Tiken Jah Fakoly (bürgerlich: Doumbia Moussa Fakoly, geboren 1968 in Odienné, Elfenbeinküste) zählt zu den bedeutendsten Reggae-Künstlern Afrikas. Der Sänger verbindet klassischen
Roots-Reggae mit westafrikanischen Einflüssen und ist besonders für
seine gesellschafts- und politikkritischen Texte bekannt. Seine
Songs beschäftigen sich mit Themen wie Korruption, sozialer
Ungerechtigkeit, Demokratie, Pan-Afrikanismus und den Lebensbedingungen
in Afrika. Aufgrund seiner kritischen Haltung gegenüber politischen Eliten musste er 2003 nach Morddrohungen seine Heimat verlassen und lebt seitdem überwiegend im Exil in Mali. Musikalisch singt Tiken Jah Fakoly überwiegend auf Französisch sowie in afrikanischen Sprachen und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des afrikanischen Roots-Reggae. Tiken Jah Fakoly wird oft als die politische
Stimme des afrikanischen Reggae bezeichnet und steht damit in der
Tradition von Bob Marley und Alpha Blondy. Wir führen eine
repräsentative Auswahl seines musikalischen Schaffens.
Mitreißende Ska-Punk-Single der kalifornischen Band Half Past Two. Zwischen Ska, Pop und Punk entsteht ein moderner Sound voller Optimismus und Tanzbarkeit. Eine charmante 7"-Veröffentlichung, die die sonnige Seite der aktuellen Ska-Szene perfekt einfängt.
Diese Single vereint zwei herausragende Stimmen der jamaikanischen Musikgeschichte: Larry Marshall und Burning Spear. „Let's Make It Up“ besticht durch Larry Marshalls gefühlvollen Gesang und einen warmen Rocksteady-Groove, während „Free“ die spirituelle Tiefe und das Conscious-Reggae-Feeling
von Burning Spear eindrucksvoll zur Geltung bringt. Beide Aufnahmen
stammen aus dem Umfeld des legendären Studio One und spiegeln die
kreative Blütezeit der jamaikanischen Musik wider. Eine zeitlose 7"-Single voller Soul, Roots und musikalischer Geschichte.
Roots-Reggae-Single des legendären Bassisten Errol "Flabba" Holt, bekannt als Mitglied der Roots Radics. „African Train“ verbindet schwere Basslinien mit einer spirituellen Botschaft und einer Hommage an afrikanische Identität und Kultur. Auf der B-Seite entfalten Holt & The Bolts mit „African Roots“ eine instrumentale Dub-Atmosphäre
Zweites Studioalbum des jamaikanischen Reggae-Künstlers Jesse Roya verbindet moderne Roots-Reggae-Klänge mit persönlichen und gesellschaftlichen Themen. Mit warmen Riddims, eingängigen Melodien und bewusstem Songwriting reflektiert Royal über Identität, Familie, Heimat und spirituelles Wachstum. Gastbeiträge und eine zeitgemäße Produktion verleihen dem Album auf purple coloured vinyl zusätzliche Tiefe, ohne die Wurzeln des Reggae aus den Augen zu verlieren. No Place Like Home unterstreicht Jesse Royals Stellung als eine der führenden Stimmen der neuen Reggae-Generation.
Spirituelles Meisterwerk des jamaikanischen Saxofonisten Cedric "Im" Brooks, das Jazz, Nyabinghi-Rhythmen, afrikanische Einflüsse und Roots-Reggae zu
einem einzigartigen Klangkosmos verbindet. Die LP spiegelt Brooks’
tiefes Interesse an afrikanischer Kultur und Rastafari-Philosophie wider
und entfaltet eine meditative, zugleich kraftvolle Atmosphäre. Virtuose Bläserpassagen treffen auf hypnotische Percussion und spirituelle Grooves, die weit über klassische Genregrenzen hinausgehen.
Zwei frühe jamaikanische Klassiker von Hugh Godfrey und Norma Fraser auf einer Studio One Single. „My Time“ überzeugt mit seinem gefühlvollen Gesang und einem sanften Ska- bzw. Early-Reggae-Groove, während Norma Fraser mit ihrer Interpretation von „Hound Dog“ dem bekannten Rhythm-&-Blues-Klassiker eine unverwechselbare karibische Note verleiht. Eine charmante 7"-Single voller Vintage-Flair und musikalischer Geschichte.
Kreative Neuinterpretationen bekannter Klassiker von der italienischen Ska- und Rocksteady-Band The Magnetics. Die Deluxe-Version präsentiert eine abwechslungsreiche Mischung aus Ska, Rocksteady, Early Reggae und Soul, veredelt mit treibenden Bläsern, authentischen Offbeat-Rhythmen und viel Vintage-Charme.
Mit frischen Arrangements verwandelt die Band bekannte Klassiker in
tanzbare jamaikanische Grooves, ohne deren ursprünglichen Charakter zu
verlieren. Under Cover ist eine unterhaltsame Hommage an die
Musikgeschichte und zugleich ein eindrucksvoller Beweis für die
Vielseitigkeit von The Magnetics. Limited to 300.
- Limited Edition- Numberd Vinyl
Diese neue Aufnahme zeigt den Künstler und seine Musiker auf dem
Höhepunkt ihres Könnens. Bei ihrem ersten Auftritt in der legendären
Salle Pleyel am 13. November 2024 liefern sie ein unvergessliches
Konzert. Das akustische Arrangement mit traditionellen Instrumenten
bricht mit dem üblichen Reggae-Rock und schafft eine magische Formel.
Die Texte atmen, und die Stimmen von Tiken und seinen Backgroundsängern
fesseln. Dieses Album markiert einen entscheidenden Moment in der
Karriere des Künstlers
und wird mit Sicherheit Kultstatus erlangen.
Tiken Jah Fakoly (bürgerlich: Doumbia Moussa Fakoly, geboren 1968 in Odienné, Elfenbeinküste) zählt zu den bedeutendsten Reggae-Künstlern Afrikas. Der Sänger verbindet klassischen
Roots-Reggae mit westafrikanischen Einflüssen und ist besonders für
seine gesellschafts- und politikkritischen Texte bekannt. Seine
Songs beschäftigen sich mit Themen wie Korruption, sozialer
Ungerechtigkeit, Demokratie, Pan-Afrikanismus und den Lebensbedingungen
in Afrika. Aufgrund seiner kritischen Haltung gegenüber politischen Eliten musste er 2003 nach Morddrohungen seine Heimat verlassen und lebt seitdem überwiegend im Exil in Mali. Musikalisch singt Tiken Jah Fakoly überwiegend auf Französisch sowie in afrikanischen Sprachen und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des afrikanischen Roots-Reggae. Tiken Jah Fakoly wird oft als die politische
Stimme des afrikanischen Reggae bezeichnet und steht damit in der
Tradition von Bob Marley und Alpha Blondy. Wir führen eine
repräsentative Auswahl seines musikalischen Schaffens.
Tiken Jah Fakoly (bürgerlich: Doumbia Moussa Fakoly, geboren 1968 in Odienné, Elfenbeinküste) zählt zu den bedeutendsten Reggae-Künstlern Afrikas. Der Sänger verbindet klassischen
Roots-Reggae mit westafrikanischen Einflüssen und ist besonders für
seine gesellschafts- und politikkritischen Texte bekannt. Seine
Songs beschäftigen sich mit Themen wie Korruption, sozialer
Ungerechtigkeit, Demokratie, Pan-Afrikanismus und den Lebensbedingungen
in Afrika. Aufgrund seiner kritischen Haltung gegenüber politischen Eliten musste er 2003 nach Morddrohungen seine Heimat verlassen und lebt seitdem überwiegend im Exil in Mali. Musikalisch singt Tiken Jah Fakoly überwiegend auf Französisch sowie in afrikanischen Sprachen und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des afrikanischen Roots-Reggae. Tiken Jah Fakoly wird oft als die politische
Stimme des afrikanischen Reggae bezeichnet und steht damit in der
Tradition von Bob Marley und Alpha Blondy. Wir führen eine
repräsentative Auswahl seines musikalischen Schaffens.
Ein mitreißendes Ska- und Rocksteady-Album von Natty Bo & The Top Cats, das die goldene Ära der jamaikanischen Musik mit britischem Flair neu aufleben lässt. Inspiriert von den Sounds aus Kingston und den Straßen von Brixton verbindet die Band klassische Offbeat-Rhythmen, warme Bläsersätze und charmante Gesangsharmonien. Die Songs strahlen Lebensfreude, Tanzbarkeit und authentischen Vintage-Charme aus, ohne dabei nostalgisch zu wirken. Brixtown Special ist eine Liebeserklärung an Ska, Rocksteady und die multikulturelle Musiktradition Londons.
The Man with the Iron Fists ist der Soundtrack zum gleichnamigen Martial-Arts-Film von RZA, präsentiert von Quentin Tarantino. Gemeinsam mit Komponist Howard Drossin verbindet RZA düsteren Hip-Hop, cineastische Orchesterklänge und klassische Kung-Fu-Soundtrack-Elemente zu einer atmosphärischen Mischung. Die Doppel-LP enthält Beiträge von Künstlern wie Kanye West, The Black Keys und Ghostface Killah. Das Album transportiert die raue, stilisierte Ästhetik des Films und zeigt RZAs Leidenschaft für asiatisches Kino und experimentelle Beats