"Frozen Charlotte" - das siebte Studioalbum von Jack White zeigt den
Rock and Roll Hall of Famer in Bestform; unterstützt von einer
unglaublichen Band (Patrick Keeler am Schlagzeug, Dominic Davis am Bass,
Bobby Emmett am Keyboard), die nach einer Tournee mit allseits
gefeierten Auftritten gerade erst richtig in Fahrt gekommen ist. Anstatt
sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, machten sie sich direkt im Studio
an die Arbeit und nahmen das auf, was schließlich zu ,Frozen Charlotte"
wurde. Aufgenommen in Whites Third Man Studio in Nashville, zeigt dieses
Album, dass Jack die raue, rohe und frenetische Energie aus seinem
gefeierten 2024er-Album "No Name" beibehält. Mit 13 Tracks von
unterschiedlichem Gefühl und Klang ist "Frozen Charlotte" ein intensiver
Rock-'n'-Roll-Kraftakt, bei dem die Blues-Wurzeln nie weit entfernt
sind - perfekt für langjährige Fans und gleichzeitig eine weit offene
Tür für Neulinge.
Mit »New Avatar« rückt alles, worauf Kelela hingearbeitet hat, in den Fokus. Sie begann ihre ersten Songs in der Indie-Szene von Washington, D.C. zu schreiben, bevor die Clubmusik und die elektronische Produktion, die ihre frühe Karriere prägten, die Oberhand gewannen. Mit »New Avatar« schließt sie den Kreis: R&B, unterlegt mit verzerrten Gitarrenklängen,
trifft auf neue Schnittstellen in der Tanzmusik und gipfelt in einem
Sound, der aus all den musikalischen Einflüssen schöpft, die sie je
geprägt haben. Das Album enthält zudem Kollaborationen mit Pink Pantheress, A. K. Paul und Fousheé.