Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Ska authentic
präsentiert die Original Ska-Talente aus Jamaika. Die Skatalites nahmen den Großteil ihrer Stücke um 1964 für den jamaikanischen Top-Produzenten Clement „Coxsone“ Dodd auf. Dieses Studio-One-Album vereint 16 großartige Ska - Tracks, darunter Klassiker wie „Four Corners“ und „Exodus“. Ska Authentic überzeugt mit starken Tracks und zahlreichen exzellenten Soli der Bandstars Don Drummond, Tommy McCook, Roland Alphonso und Johnny „Dizzy“ Moore. Diese Sammlung ist vor allem für eingefleischte Fans geeignet, aber auch Neueinsteiger werden nach dem ersten Hören sicherlich nicht enttäuscht sein. Ska Authentic Vol. 2 ist eine weitere Compilation der Skatalites, das 1970 von Studio One veröffentlicht wurde. Das Album enthält 16 Titel, die zwischen 1964 und 1967 aufgenommen wurden und präsentiert das instrumentale Können der Skatalites und ihre Fusion aus Jazz, R&B und karibischen Rhythmen. Auf einigen Titeln sind Gastbeiträge von Lee Perry, Delroy Wilson, The Gaylads und The Maytals zu hören
Ein spirituell verwurzeltes, technisch detailreiches Roots‑Reggae‑Album, das die Tradition der Romeo‑Familie weiterträgt und gleichzeitig eine neue, eigenständige Vision formuliert. Xana Romeo verbindet hier ihre unverwechselbare, scharf konturierte Stimme mit Jallanzos warmem, analogem Dub‑Handwerk und einer klaren thematischen Ausrichtung: Herkunft, Verantwortung, Transformation. Das Ergebnis ist ein Album, das sowohl meditativ als auch kämpferisch wirkt – ein Werk, das nicht nur gehört, sondern gespürt werden will.
Ein kraftvolles Roots- und Modern-Reggae-Album, das feministische Themen mit spiritueller Tiefe verbindet. Mit markanter Stimme und selbstbewussten Lyrics setzt sich Hempress Sativa für Stärke, Gleichberechtigung und Bewusstsein ein. Musikalisch reicht das Spektrum von klassischem Roots bis zu modernen Dancehall- und Dub-Einflüssen. Woman ist die erste vollständige Studio‑Kollaboration zwischen Hempress Sativa und Paolo Baldini DubFiles – zehn Jahre nach ihrem gemeinsamen Durchbruch mit Boom (Wah Da Da Deng). Das Album präsentiert sich als Manifest weiblicher Resilienz, spiritueller Klarheit und musikalischer Erdung. Es verbindet Hempress Sativas lyrische Schärfe mit Baldinis tiefen, organischen Dub‑Produktionen.
Pink Vinyl.
An inspired coming together of musical minds. To celebrate the 20th
anniversary of In A Space Outta Sound, George Evelyn aka DJ E.A.S.E has
handed over the tapes to dub maestro Adrian Sherwood to go on a heady
version excursion with eight tracks from the original record, in the
spirit of the reggae and sound system roots that informed the original
album. The result is a fresh take on a much-loved classic, in the
lineage of albums such as Massive Attack’s No Protection and Spoon’s
Lucifer On The Moon. Features bold new re-works of iconic tracks such as
“You Wish” (appearing here as “You Bliss”) and “Flip Ya Lid” (mutated
into “Flippin Eck”). As well as his trademark mixing desk wizardry,
Sherwood has also brought in some of the core On-U Sound players to add
additional instrumentation and turn this collaboration into something
which is much more than the sum of its parts.
Kraftvolles Dub- und Roots-Reggae-Album, das spirituelle Themen mit modernen Soundsystem-Produktionen verbindet. Tief rollende Basslines, steppende Beats und Nai-Jahs eindringlicher Gesang schaffen
eine intensive, meditative Atmosphäre. Inhaltlich stehen Bewusstsein,
Widerstand und Rastafari-Philosophie im Mittelpunkt. Das Doppelalbum vereint klassische Dub-Ästhetik mit zeitgemäßer Klangtiefe und Energie.
Wieder erhältlich: Das Album „Bob Marley In Dub“ von Cpt. Yossarian & Kapelle So&So ist eine kreative Hommage an die Musik von Bob Marley, die dessen Songs in einen experimentellen Dub-Kontext überführt. Mit viel Raum für Improvisation, Effekte und rhythmische Verschiebungen entstehen atmosphärische Neuinterpretationen bekannter Reggae-Klassiker. Dabei verbindet die Band traditionellen Dub mit modernen Jazz- und Funk-Einflüssen. Das Ergebnis ist ein eigenständiger Sound, der sowohl Marley-Fans als auch Dub-Liebhaber anspricht.
For this Studio One release we return to the roots of Reggae music-The Soundsystem. Throughout the late 1950s and 1960s Soundsystems played throughout the city of Kingston, Jamaica. As well as Sir Coxsone's Downbeat Soundsystem other famous Soundsystem operators included Duke Reid (the Trojan), Prince Buster, Tom the Great and King Edwards. These Soundystems were the birthplace of much of Jamaica's musical culture Soundclashes, Dancehall and the idea of the Toaster who sang over records- theDJ. As ever Clement "Sir Coxsone" Dodd led the field and so for this release the focus is on DJ's at Studio One and features legendary toasters such as Denis Alcapone, Dillinger and Prince Far I as well as a host of rare material by lesser known artists. Also included is Count Machuki the original DJ- the first man ever to speak over the mic-at Sir Coxsone¹s Downbeat Sound System- from where it all began. As Steve Barrow (author of The Rough Guide to Reggae/Blood and Fire Records) writes in the sleevenotes, Jamaican deejay music is the source for all Rap music: From Count Machuki talking over records on Sir Coxsone's legendary Downbeat Sound System this style would eventually travel to America when the Jamaican-born Kool Herc began playing at Block parties (a version of the Kingston Soundsystem parties) in the Bronx. Cutting up rare-groove classics for the first B-Boys to rap over, Hip-Hop was born and theDJ music that had started on the early Soundsystems of Kingston would go on to conquer the world! Studio One Records is the original Jamaican record label. Studio One Records started the career of hundreds of Jamaican artists from Bob Marley to The Skatalites, from Horace Andy to The Heptones. Studio One DJs (compiled by Mark Ainley) is the next in the series of releases where Soul Jazz Records are showcasing the music of Studio One, the label that literally defines Reggae. Following on from Studio One Rockers, Studio One Soul and Studio One Roots, this release also comes as a CD-Rom with a taster from the Studio One Story, Soul Jazz Records forthcoming full-length documentary about Coxsone Dodd and Studio One.
„Cool Down The Heat“ von Junior Murvin ist ein rootsiger Reggae-Longplayer, der mit seiner markanten Falsettstimme und entspannten Grooves überzeugt. Das Album verbindet sozialkritische Texte mit warmen, melodischen Arrangements im klassischen jamaikanischen Stil. Produziert im Umfeld legendärer Studios, spiegelt es die spirituelle und politische Tiefe des Roots Reggae wider. Es zählt zu den eher unterschätzten, aber eindrucksvollen Werken Murvins.
Ein frühes Album des jamaikanischen Sängers Ken Boothe, das 1968 auf Studio One erschien. Mit seiner warmen, souligen Stimme interpretiert Boothe eine Reihe klassischer Rocksteady-Titel, die durch elegante Bläser, sanfte Offbeat-Rhythmen und melodische Arrangements geprägt sind. Das Album zeigt ihn auf dem Höhepunkt der Rocksteady-Ära und unterstreicht seinen Ruf als einer der großen Sänger Jamaikas. Mr. Rock Steady gilt bis heute als stilprägendes Werk dieser musikalischen Übergangsphase zwischen Ska und Reggae. Studio One New York quality pressing!
Klassisches Roots-Reggae-Album des jamaikanischen Sängers Johnny Osbourne, das 1979 erschien. Mit seinem warmen, kraftvollen Gesang interpretiert Osbourne hier eine Reihe zeitloser Songs über Liebe, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Themen. Unterstützt von den typischen Studio-One-Riddims entstehen tiefgroovende Tracks mit starkem Roots-Feeling. Truths And Rights ist wohl eines der wichtigsten Alben in Johnny Osbournes Karriere und gilt als Klassiker des späten 70er-Reggae. Studio One New York quality pressing!
48,90 €*
Foundation Modal
This Modal is powered by moori Foundation
Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können. Mehr Informationen ...