Stilvolle Doppel-LP-Compilation von Soul Jazz Records, die die enge Verbindung zwischen jamaikanischem Reggae, US-Soul und Funk der 1970er Jahre beleuchtet. Mit Tracks von John Holt, Cornell Campbell, Lee "Scratch" Perry und The Chosen Few zeigt das Album, wie jamaikanische Künstler Soul-, Funk- und Disco-Klassiker in ihren eigenen unverwechselbaren Stil übersetzten. Warme Grooves, tiefe Basslines und entspannte Lovers- und Roots-Vibes verschmelzen hier zu einem faszinierenden musikalischen Crossover zwischen Kingston, den USA und Großbritannien. Rebel Island Soul ist eine ebenso tanzbare wie geschichtsträchtige Reise durch die soulige Seite des Reggae.
Das gefeierte Debütalbum der neuseeländischen Band Fat Freddy's Drop, das 2005 erschien und schnell Kultstatus erreichte. Die LP verbindet Dub, Roots-Reggae, Soul, Jazz und elektronische Einflüsse zu einem warmen, organischen Sound mit ausgedehnten Grooves und improvisatorischem Charakter. Tracks wie „Wandering Eye“ oder „Hope“ zeigen die entspannte, zugleich tief atmosphärische Handschrift der Band. Based On A True Story gilt heute als Meilenstein der modernen Dub- und Roots-Musik und als eines der erfolgreichsten Independent-Alben Neuseelands. Limitierte Auflage mit Art-Prints im Gatefold Sleeve.
Frühe Ska-, R&B- und Soul-Aufnahmen des jamaikanischen Duos The Blues Busters, bestehend aus Philip James und Lloyd Campbell. Mit ihren harmonischen Gesängen und deutlichen Einflüssen amerikanischer Soul-Acts wie Sam Cooke gehörten sie zu den prägenden Stimmen der frühen jamaikanischen Musikszene. Die LP verbindet
gefühlvolle Balladen mit tanzbaren Ska- und Blue-Beat-Rhythmen und
zeigt den Übergang Jamaikas vom R&B-geprägten Sound hin zum Ska. The
Wonder And The Glory Of The Blues Busters ist damit ein stimmungsvolles Dokument der frühen 1960er-Jahre und der Entstehungszeit jamaikanischer Popmusik.
Umfassende Compilation von Soul Jazz Records, die die spirituelle und kulturelle Entwicklung der Rastafari-Bewegung innerhalb der jamaikanischen Musik dokumentiert. Die Doppel-LP vereint seltene und klassische Aufnahmen aus den Jahren 1955 bis 1983 von Künstlern wie Count Ossie, The Mystic Revelation of Rastafari, Ras Michael und vielen weiteren Roots-Pionieren. Nyabinghi-Drumming, frühe Ska- und Reggae-Rhythmen sowie spirituelle Gesänge zeigen eindrucksvoll den Einfluss der Rastafari-Kultur auf die Entstehung des Roots-Reggae. Rastafari (The Dreads Enter Babylon 1955–83) gilt als faszinierende musikalische Reise durch die spirituellen Wurzeln jamaikanischer Musik.
Moderne Neuinterpretation klassischer Roots- und Dancehall-Vibes des jamaikanischen Reggae-Stars Barrington Levy. Mit seiner unverwechselbaren Stimme verbindet Levy auf der LP traditionellen Reggae-Sound mit zeitgemäßer Produktion und entspannten, melodischen Grooves. Die Songs feiern die Kultur und positive Energie der jamaikanischen Musik und knüpfen zugleich an Levys große Erfolge aus den 1980er-Jahren an. Sweet Reggae Music 2.0 zeigt eindrucksvoll, warum Barrington Levy bis heute zu den prägendsten Stimmen des Reggae zählt
Ein introspektives Reggae-Album des jamaikanischen Künstlers Protoje, das modernen Roots-Reggae mit Hip-Hop-, Soul- und Dub-Einflüssen verbindet. Die Doppel-LP
zeigt Protoje von seiner persönlichen und reflektierten Seite und
behandelt Themen wie Selbstfindung, gesellschaftlichen Druck und inneres
Wachstum. Musikalisch treffen organische Riddims, warme Melodien und entspannte Grooves auf seine markante Stimme und präzisen Lyrics. The Art Of Acceptance unterstreicht einmal mehr Protojes Rolle als einer der wichtigsten Vertreter des zeitgenössischen Reggae.
Kraftvolles Roots- und Dub-Reggae-Album des britischen Deejays Brother Culture, der seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Stimmen der europäischen Sound-System-Szene zählt. Die LP verbindet conscious Lyrics, spirituelle Themen und sozialkritische Botschaften mit schweren Basslines und modernen Steppers-Rhythmen. Brother Cultures markanter Toasting-Style trifft dabei auf atmosphärische Dub-Produktionen voller Echo- und Delay-Effekte und steht für tief verwurzelte Sound-System-Kultur mit zeitgemäßem Dub-Feeling.
The Light of Saba ist ein spirituelles Jazz-Reggae-Werk des jamaikanischen Saxofonisten Cedric "Im" Brooks gemeinsam mit der Gruppe The Light of Saba. Das ursprünglich 1974 erschienene Album verbindet Nyabinghi-Rhythmen, Jazz-Improvisationen, afrikanische Percussion und tief verwurzelten Roots-Reggae zu einem hypnotischen, meditativen Sound. Mit spiritueller Atmosphäre und experimentellen Arrangements gilt die LP als einzigartiger Klassiker zwischen Jazz, Rastafari-Musik und Dub. The Light Of Saba zählt heute zu den außergewöhnlichsten und einflussreichsten Produktionen der jamaikanischen Musikgeschichte.
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
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