Eine herausragende Sammlung aus der goldenen Ära des jamaikanischen Roots Reggae: A Serious Thing vereint 20 Klassiker von Horace Andy, die in den 1970er-Jahren in Zusammenarbeit mit dem legendären Produzenten Bunny „Striker“ Lee entstanden. Neben Hits wie „Skylarking“, „Money Money“, „Zion Gate“ und „Just Say Who“ enthält die Doppel-LP auch das Original von „You Are My Angel“, das später durch Massive Attack auf ihrem Album Mezzanine eine neue Bekanntheit erlangte. Die Aufnahmen entstanden in renommierten Studios wie Channel One und Harry J’s; die Dub-Mixe stammen unter anderem von King Tubby, Prince Jammy und Phillip Smart. Eine fantastische Zusammenstellung jamai- kanischer Reggae-Geschichte, erschienen 2026 auf Gorgon / VP Records.
Whole Lotta Skankin’ ist das erste Album von Junior Dell & The D-Lites und eine ausgesprochen charmante Hommage an die goldene Ära des jamaikanischen Ska, Rocksteady und frühen Reggae. Hinter dem Projekt steht Neil Anderson, der die Songs mit verschiedenen Musikern einspielte; am Mikrofon steht der junge jamaikanische Sänger Adrian „Junior“ Dell. Neben eigenen Stücken finden sich jede Menge überraschende Coverversionen wie „Jump Around“, „Praise You“, „Just Can’t Get Enough“ und „Don’t Look Back In Anger“, dazu Klassiker wie „Twenty Flight Ska“ und „Miss Aranivah“. Erschienen 2026 auf Original Gravity, die auf 500 Exemplare limitierte LP versammelt zwölf Tracks und klingt bewusst wie eine frische Aufnahme aus der Ska-/Rocksteady-Ära der 60er und frühen 70er.
Mit Gratitude kehrt Gentleman 2026 bewusst zu seinen Reggae-Wurzeln zurück: Sein neuntes Studioalbum verbindet klassischen Roots- und Dancehall-Einfluss mit einem modernen, freien Sound. Die 17 Tracks entstanden in Mallorca, Jamaika und Miami und werden von internationalen Gästen wie Queen Omega, Capleton, Collie Buddz, Richie Campbell, Christopher Martin, Jahmiel und Michael Patrick Kelly bereichert. Produziert wurde unter anderem von Don Corleon, Jopez und Clayton Hamilton – musikalisch geht es um Dankbarkeit, Zusammenhalt, Liebe und den Blick auf das Wesentliche.
Mit Showcase meldet sich der langjährige Wackies-Musiker und Sänger Jerry Harris 2026 mit neuem Material zurück. Harris, der bereits an zahlreichen frühen New Yorker Roots-Reggae-Produktionen beteiligt war und für seine markanten Basslinien und Gitarrenarbeit bekannt ist, nahm das Album gemeinsam mit Ryan „Jah Gumby“ Murakami in dessen Father Psalms Studio in Honolulu auf. Geboten wird schwerer, melodischer Roots Reggae mit deutlicher Dub-Schlagseite: Sechs Songs erscheinen jeweils als Vocal und Version/Dub, darunter „Shoot Dem Down“, „Thank You Mama“, „Stop Di Foolishness“ und „Can’t Stop The Fire“. Ein schönes Beispiel dafür, wie sich der klassische Wackies-Sound mit einer modernen, analogen Studioästhetik verbinden lässt.
Mit Too Too Bad kehrt Buju Banton 2026 nach 23 Jahren zu VP Records zurück und präsentiert sein mittlerweile 13. Studioalbum. Musikalisch knüpft der Jamaikaner bewusst an die raue, energiegeladene Hardcore-Dancehall-Tradition seiner frühen Jahre an, verbindet sie aber mit modernen Produktionen und Einflüssen aus Hip-Hop und R&B. Neben „Butterflies“ – mit einem Verweis auf Coxsone Dodds legendären Real Rock Riddim – gehören „We Nuh Play“, „X Rated“, „House Call“ und „Power“ zu den Highlights; als Gäste sind u. a. DJ Khaled, Ari Lennox und Gramps Morgan dabei.
Auf Fela Kuti In Dub verbindet der Münchner Schlagzeuger, Produzent und Dub-Spezialist Captain Yossarian alias Manuel da Coll zwei musikalische Welten: den revolutionären Afrobeat Kutis und die jamaikanische Dub-Tradition eines King Tubby. Vier Fela-Klassiker – „Zombie“, „Water No Get Enemy“, „Everything Scatter“ und „Expensive Shit“ – beginnen als instrumentale Afrobeat-Cover und entwickeln sich zu ausgedehnten, tiefen Dub-Versionen voller Echo, Reverb und analoger Effekte. Eingespielt mit internationalen Musikern, darunter Jimi Tenor, Jan Weissenfeldt und Prince Tempopolice, wurde komplett mit analogen Instrumenten und Effekten gearbeitet; Mix und Dub entstanden live am Mischpult. Eine spannende Hommage an die musikalische Tradition Nigerias und Jamaikas – Afrobeat trifft heavyweight Dub
Die definitive Werkschau der britischen 2-Tone-Pioniere: The Best Of The Specials versammelt 20 zentrale Songs auf einer Doppel - LP aus der frühen Phase der Band und ihrer zeitweiligen Inkarnation als The Special A.K.A. (Jerry Dammers) – von „Gangsters“, „A Message To You Rudy“ und „Too Much Too Young“ bis zum legendären „Ghost Town“ und „Nelson Mandela“. Die Mischung aus jamaikanischem Ska, Reggae, Punk, Soul und New Wave sowie die sozialkritischen Texte machten The Specials zu einer der prägendsten Bands der britischen Ska-Revival-Bewegung. Die Doppel-LP-Ausgabe erschien 2019 auf Chrysalis als 180-Gramm-Vinyl.
Mit The Divine Trinity präsentiert der Londoner Soul-Reggae-Sänger Natty sein viertes Album – inspiriert von seinem Leben in Jamaika und seiner intensiven Beschäftigung mit Musik als heilender Kraft. Gemeinsam mit seiner Band The Rebelship verbindet er warmen Roots-Reggae und Dub mit Soul, organischen Funk-Grooves und Einflüssen aus afrikanischer und südasiatischer Musik, darunter Mbira und Tabla. Neun atmosphärische Tracks wie „Mountains“, „Fiyahman“, „Hurt Not The Earth“ und „Move Like Water“ verbinden spirituelle Themen mit einem ausgesprochen organischen, modernen Sound.
Horace Andy ist bekannt für den gefühlvollen Einfluss der Künstler Otis Redding und Smokey Robinson sowie seines Landsmannes Alton Ellis. Das 1975 erschienene Album "Get Wise" enthält eine Reihe von Singles, darunter Versionen von Hits wie "Money, Money" ("Root Of All Evil") und "Zion Gate" ("I Don't Want To Be Outside"). Das Album ist ein Schaufenster für die Soul Syndicate Band, die Session-Gruppe, an der unter anderem Sly & Robbie, Aston Barrett und Earl Smith beteiligt waren. "Get Wise" ist in einer limitierten, einzeln nummerierten Auflage von 750 Exemplaren auf orangefarbenem Vinyl erhältlich.
Hochkarätiges Allstar-Projekt jamaikanischer Sessionmusiker, die hier den Reggae-Klassikern der 1960er und 70er Jahre neuen Glanz einhauchen. Unter der Leitung von Gitarrist Mikey „Mao“ Chung und produziert von Ralph Sall entstand im legendären Anchor Studio in Kingston ein ausgesprochen warmer, organischer Sound – mit Musikern wie Boris Gardiner, Sticky Thompson, Mikey Boo und Franklin „Bubbler“ Waul. Auf dem Programm stehen Neuinterpretationen von Klassikern wie „Rudy, A Message To You“, „Israelites“, „Rivers Of Babylon“, „Pressure Drop“ und „Soul Shakedown Party“. Das 2025 erschienene Album ist zugleich eine Hommage an die Musiker, die selbst an zahlreichen Aufnahmen der goldenen Ära des jamaikanischen Reggae beteiligt waren.
Mit Platinum Ska legten die jamaikanischen Ska-Legenden 2016 ein spätes Studioalbum vor, das den klassischen Skatalites-Sound mit treibenden Rhythmen, markanten Bläsersätzen und viel instrumentaler Spielfreude fortführt. Neben den aktuellen Bandmitgliedern sind auch die Originalmitglieder Lloyd Knibb am Schlagzeug, Lester Sterling am Saxofon und Sängerin Doreen Shaffer zu hören. Eine besondere Note verleihen Gastmusiker aus Mali; gemischt wurde das Album in Bamako. Die Vinyl-Ausgabe enthält neben „Calabash“, „Bamako Ska“ und „Summer Daze“ auch mehrere Dub-Versione in einer limitierten Coloured Version.
Mit Live With Love liefert der Keyboarder der "Aggrolites", Produzent und Dub-Spezialist Roger Rivas ein wunderbar warmes Instrumental-Reggae-Album im Geist des jamaikanischen Rocksteady und Early Reggae. Im Mittelpunkt steht seine melodische Orgel, getragen von entspanntem Bass, stoischem Schlagzeug und sparsamer Gitarre – aufgenommen und gemischt in seinem analogen RIVAS Studio in Los Angeles mit konsequentem Vintage-Ansatz. Die fünf Instrumentals der A-Seite bekommen auf der B-Seite jeweils eine ausgedehnte Dub-Version, darunter „Weeping Prophet“, „Moving Lava“ und „Solid Ark“. Erschienen auf Jump Up! Records; die LP wurde 2021 erstmals veröffentlicht und aktuell erneut aufgelegt.
Das 2014 erschienene Album des britisch-jamaikanischen Sängers Alpheus, produziert von Roberto Sánchez und eingespielt mit dessen Lone Ark Riddim Force. Klassischer Ska, Rocksteady und Roots Reggae treffen auf authentisch klingende Eigenkompositionen und Neuinterpretationen traditioneller jamaikanischer Rhythmen – warm, organisch und ausgesprochen melodisch. Mit 14 Songs wie „Our Strength“, „Open Your Eyes“, „Rudie No More“ und „Good Prevails“ gehört das Album zu den gelungenen modernen Produktionen im klassischen Ska-/Rocksteady-Stil
White Vinyl 250 copiesFourth studio album from East Coast ska/reggae supergroup quarterbacked
by Westbound Train members, feat Buford O'sullivan, KEN Stewart
(skatalites), and Jamaican legend Larry McDONALD. Ten emotionally upbeat
instrumentals to soundtrack your next Caribbea
Hollie Cook ist eine britische Sängerin und Keyboarderin aus West-London, die vor allem für ihren modernen Lovers-Rock- und Reggae-Sound bekannt ist. Bemerkenswert ist ihre musikalische Herkunft: Ihr Vater ist Paul Cook, der Schlagzeuger der Sex Pistols, ihre Mutter Jeni war Background-Sängerin bei Culture Club und Boy George ist ihr Pate. 2006 stieß sie zur wiedervereinigten Frauen-Punk-/Reggae-Band The Slits um Ari Up. Nach den Slits entwickelte Cook ihre Solokarriere und arbeitete intensiv mit dem Produzenten Prince Fatty. Ihr Debütalbum Hollie Cook erschien 2011 bei Mr Bongo Records. Ihren Stil bezeichnet sie selbst als „Tropical Pop“ – eine Mischung aus Lovers Rock, Rocksteady, Reggae, Dub und 60s-Girl-Group-Pop. Zu ihren wichtigen Einflüssen gehören insbesondere Janet Kay und Phyllis Dillon.
Zu ihren wichtigen Alben gehören:
Hollie Cook – Twice (LP) (2014)
Hollie Cook – Shy Girl (LP) (2025)
Hollie Cook – Hollie Cook (2011)
Holly Cook schlägt eine Brücke zwischen der klassischen britischen Lovers-Rock-Tradition, der Punk-/Mod-Kultur und modernem Reggae.
Ein außergewöhnliches Reggae-Allstar-Projekt mit Toots Hibbert, Gregory Isaacs, Luciano und Mykal Rose, begleitet von der legendären Rhythmussektion Sly & Robbie sowie weiteren jamaikanischen Studiomusikern. Produzent Ralph Sall ließ die Musiker im legendären Anchor Studio in Kingston bekannte Rock- und Soul-Klassiker wie Tom Pettys „I Won’t Back Down“, Steve Millers „Fly Like An Eagle“, „Peace Train“ und „Summer Breeze“ in einen warmen, organischen Reggae-Kontext überführen. Eine hochkarätige Verbindung von jamaikanischer Roots-Tradition und vertrauten Songs – eher soulful und entspannt als militant, aber mit großartiger Besetzung und authentischem Studioklang.
»Soul Revivers« ist ein Gemeinschaftsprojekt von David Hill und Nick Manasseh, das Ikonen der jamaikanischen Musik mit einigen der besten Musiktalente Londons zusammenbringt, die tief im Reggae-Erbe West-Londons verwurzelt sind. Nach ihrem von der Kritik gefeierten Album »On The Grove« aus dem Jahr 2022 und der darauf folgenden Dub-Version »Grove Dub« kehren sie 2026 mit dem neuen Album »Holding It Down« zurück. Featuring Johnny Clark, Susan Cadogan, Vin Gordon and many more.
Hollie Cook ist eine britische Sängerin und Keyboarderin aus West-London, die vor allem für ihren modernen Lovers-Rock- und Reggae-Sound bekannt ist. Bemerkenswert ist ihre musikalische Herkunft: Ihr Vater ist Paul Cook, der Schlagzeuger der Sex Pistols, ihre Mutter Jeni war Background-Sängerin bei Culture Club und Boy George ist ihr Pate. 2006 stieß sie zur wiedervereinigten Frauen-Punk-/Reggae-Band The Slits um Ari Up. Nach den Slits entwickelte Cook ihre Solokarriere und arbeitete intensiv mit dem Produzenten Prince Fatty. Ihr Debütalbum Hollie Cook erschien 2011 bei Mr Bongo Records. Ihren Stil bezeichnet sie selbst als „Tropical Pop“ – eine Mischung aus Lovers Rock, Rocksteady, Reggae, Dub und 60s-Girl-Group-Pop. Zu ihren wichtigen Einflüssen gehören insbesondere Janet Kay und Phyllis Dillon.
Zu ihren wichtigen Alben gehören:
Hollie Cook – Twice (LP) (2014)
Hollie Cook – Shy Girl (LP) (2025)
Hollie Cook – Hollie Cook (2011)
Holly Cook schlägt eine Brücke zwischen der klassischen britischen Lovers-Rock-Tradition, der Punk-/Mod-Kultur und modernem Reggae.
Mehr als zehn Jahren vor ihrer Gründung haben sich die sechs Musiker bereits in spanischen Szenebands wie Upsttemians, Ready Getters, Rude Pride oder The Crepitans profiliert. Ska, Rocksteady und Skinhead Reggae und der starke dreistimmige Gesang bestimmen den eigenständigen Sound, der insbesondere die jamaikanischen 60er Jahre hochleben lässt. Endlich ist das lange vergriffene Debütalbum in veredelter Aufmachung wieder erhältlich!
Handsigniert von Jan Delay (Sealing wurde dafür entfernt/New Copy)RSD 2025 Edition Limited to 1000 numbered copies
Jan Delay, den sie auch Eißfeldt nennen, ist ein Rapper, ein Styler, ein
Beginner und ein Eimsbush-Kind – und jemand, der nur selten die Klappe
hält. Was Letzteres betrifft, markiert „Searching … – The Dubs“ die
große Ausnahme im Werk des deutschen Popstars, der jüngst auf dem
Erfolgsalbum „Mercedes Dance“ seine Hinwendung zum Funk dokumentierte.
„Searching For The Jan Soul Rebels“ hieß 2001 sein Reggae-geprägtes
Solodebüt, dessen Songs jetzt als Dubs vorliegen. Die Aufnahmen
entstanden im „Turtle Bay Country Club“-Studio von Matthias Arfmann
(Patrice, Beginner) und protzen mit dicken Riddims, Hooks,
Backgroundchören und Bläsersätzen. Die acht Tracks werden durch das
Video zu „Ich will nicht, dass ihr meine Lieder singt“ ergänzt.
42,90 €*
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