The Light of Saba ist ein spirituelles Jazz-Reggae-Werk des jamaikanischen Saxofonisten Cedric "Im" Brooks gemeinsam mit der Gruppe The Light of Saba. Das ursprünglich 1974 erschienene Album verbindet Nyabinghi-Rhythmen, Jazz-Improvisationen, afrikanische Percussion und tief verwurzelten Roots-Reggae zu einem hypnotischen, meditativen Sound. Mit spiritueller Atmosphäre und experimentellen Arrangements gilt die LP als einzigartiger Klassiker zwischen Jazz, Rastafari-Musik und Dub. The Light Of Saba zählt heute zu den außergewöhnlichsten und einflussreichsten Produktionen der jamaikanischen Musikgeschichte.
Rosalía gelingt mit ihrem letzten Album »Lux« der Sprung zum globalen Pop-Superstar. Die spanische
Sängerin wird seit Beginn ihrer Karriere für ihre innovative und
selbstbewusste Mischung aus kunstvollem Pop und Latin-Einflüssen
gefeiert. Mit orchestralen Klassikelementen geht »Lux« noch einen Schritt weiter und wird endgültig zu einem visionären und monumentalen Pop-Meisterwerk.Erscheint als Doppel Vinyl in Crystal Clear mit Posterbeilage.
In den 1950er Jahren gründete Fonseca in Brüssel die Gruppe Les Anges Noirs (Die Schwarzen Engel), benannt nach dem Brüsseler Club, der schnell in Belgien, Afrika und Westindien sehr populär wurde. Der berühmte Manu Dibango war dort zeitweise sogar musikalischer Leiter und Pianist bevor er später zu einer der emblematischen Figuren der afrikanischen Musik wurde. Bald erhielt Fonseca den Spitznamen "König des afro-kubanischen Rhythmus".180-Gramm-Audiophile-Vinyl.Limitierte Auflage von 500 einzeln nummerierten Exemplaren auf durchscheinendem rotem Vinyl Limited edition of 500 180 gram Audiophile red Vinyl.
Zehn neue Songs präsentiert das bestens eingespielte Vintage-LoFi-Garage-Duo, das sich für »Come On And Save Me« kurzerhand mit Kontrabassist und Sänger Jory Kinjo in ein Trio verwandelt hat. Verblüffend ähnlich dem knarzigen Charme ihrer Liveshows spielen die drei erfahrenen Performer hier ohne Overdubs und überflüssige Studiotechnik mit viel Charme und Herzblut auf, vom tighten Garage-Blues á la Andre Williams bis hin zu melancholischen Soulballaden passt hier alles minimalistisch perfekt zueinander. Ein wunderbarer und interdisziplinärer Cocktail aus afroamerikanischer Roots-Musik!
Habibi Funk aus der armenischen Gemeinde Beiruts im Libanaon (!). Mitreißende Arrangements und eingängige Melodien bis hin zu einem eleganten Auftreten: Geboren 1946 in Bourj Hammoud, Libanon, wurde Ara zu einer zentralen Figur der armenischen Pop-Szene der 1960er und 70er Jahre. Er prägte einen unverwechselbaren Sound im armenischen Soul-Funk-Pop-Rock Kosmos. Kommt mit auf eine spannende Entdeckungsreise.