»Guy and Madeline on a Park Bench« ist ein US-amerikanischer romantischer Musikfilm aus dem Jahr 2009. Die Filmmusik wurde von Justin Hurwitz komponiert, der auch die Musik für andere Filme von Regisseur Damien Chazelle komponierte, darunter »La La Land« (2016), für den Hurwitz zwei Oscars erhielt. »Guy and Madeline on a Park Bench« ist zum ersten Mal auf Vinyl in einer limitierten Auflage von 500 einzeln nummerierten Exemplaren auf orange-schwarz marmoriertem Vinyl erhältlich und enthält ein 4-seitiges Booklet mit Texten und Linernotes von Justin Hurwitz.
Limited edition of 500 180 gram Audiophile orange & black Vinyl.
Auf seinem Blue Note-Debüt wagt der in New York ansässige Sänger, Songwriter, Multiinstrumentalist und Produzent Cautious Clay einen
riesigen künstlerischen Sprung nach vorne mit einem ehrgeizigen, aber
introspektiven Album das eine neue Seite seiner Kunst offenbart, indem
es tiefer denn je in seine Jazzwurzeln vordringt. Auf den 15
Titeln des Albums ist Cautious auf Gesang, Flöte, Tenorsaxophon,
Sopransaxophon, Bassklarinette, Gitarre, Synthesizer und Bass zu hören.Führende Persönlichkeiten der modernen Jazzwelt wie Gitarrist
Julian Lage, Trompeter Ambrose Akinmusire, Saxophonist Immanuel
Wilkins, Vibraphonist Joel Ross, Keyboarder Julius Rodriguez, Bassist
Joshua Crumbly und Schlagzeuger Sean Rickman unterstützen ihn dabei.
"Eastern Rebellion 3" wurde 1979 im Sound Ideas Studio in New York City, USA, aufgenommen. Zu den Musikern gehören Cedar Walton am Klavier, Curtis Fuller an der Posaune, Bob Berg am Tenorsaxophon, Sam Jones am Bass und Billy Higgins am Schlagzeug. Die renommierten Jazzmusiker liefern 6 solide Jazztitel, die alle von Cedar Walton geschrieben wurden, mit Ausnahme ihrer Jazz-Interpretation des Standards "Never Never Land", der von Jule Styne, Adolph Green und Betty Comden geschrieben wurde Limited 180 gram Audiophile Vinyl
Obwohl der Trompeter Johnny Coles in den 1960er Jahren auf Alben der Blue-Note-Stars Herbie Hancock und Grant Green mitwirkte, spielte er selbst für das Label nur ein Album unter seinem Namen ein: »Little Johnny C«. Das aber hatte es in sich! Denn zu hören war Coles hier mit originellen Eigenkompositionen und im Zusammenspiel mit einigen der progressivsten Musiker jener Zeit. BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, 180 g & wattierte Innenhülle.
Ohne Frage ist Charlie Parker neben John Coltrane nicht nur einer der bedeutendsten Saxophonisten des Jazz, sondern auch einer der stilprägendsten Musiker der Neuzeit. Von den Aufnahmen der kurzen Schaffensphase »Bird's« gibt es zahllose Veröffentlichungen, die zu den wichtigsten Dokumenten des Jazz zählen. Die Entdeckung unveröffentlichter Parker-Aufnahmen gilt stets als Sensation, darunter auch diese aus den Jahren 1941-1951. Die meisten davon waren noch nie zuvor zu hören und von einigen war gar nicht bekannt dass sie überhaupt existieren.
Eddie Harris war ein amerikanischer Jazzmusiker, der vor allem als Tenorsaxophonist und als Erfinder des elektrisch verstärkten Saxophons bekannt wurde. Im Laufe seiner Karriere nahm er mehr als 50 Alben auf, auf denen er Jazz mit Funk mischte. Die 1983 erschienene Aufnahme "People Get Funny..." enthält den Titeltrack "People Get Funny When They Get a Little Money" und "La Carnival", die hervorragende Beispiele für seinen Jazz-Funk-Stil sind, der von Gesang und Scatting begleitet wird. "Silver Plated" und die anderen Titel sind eher im Jazz-Hard-Bop-Stil gehalten. Auf dem Album sind der Schlagzeuger Carl Burnett, der E-Pianist William S. Henderson III und der Bassist Larry Gales zu hören.
Der legendäre Jazzpianist Chick Corea spielte von 1981 bis 2010 rekordverdächtige 23-mal in unterschiedlichen Konstellationen beim Montreux Jazz Festival. Ein Beleg für die Ausnahmestellung des Künstlers. Aus sechs dieser Konzerte wurden nun Songs für die beliebte »The Montreux Years«-Reihe zusammengestellt. Die Aufnahmen wurden sorgfältig restauriert und gemastert und bieten einen tollen Überblick über Chick Coreas Gastspiele beim Montreux Jazz Festival.
Die "Commodore Master Takes" bietet einen großartigen Überblick über Billie Holidays legendäre Commodore-Sessions. Diese Aufnahmen, die zwischen 1939 und 1944 aufgenommen wurden, gelten für viele als Holidays beste Aufnahmen. Das Album beginnt mit dem beeindruckenden "Strange Fruit",
das von anderen Labels für seine Zeit als zu kontrovers angesehen wurde
und Teil dieser Sessions wurde. Das Album enthält außerdem Klassiker wie "I'll Be Seeing You" und "As Time Goes By".
Limited 180 gram Audiophile Vinyl
Rodney Jones begann in und um New York mit den Jazz-Giganten Dizzy Gillespie und Tommy Flanagan zu arbeiten, während er gleichzeitig mit seinem eigenen Quartett arbeitete. Auf diesem Album wird Rodney von Wallace
Roney III (Trompete), Arthur Blythe (Altsaxophon), Bob Mintzer
(Tenorsaxophon), Bernadine Davis (Flöte), Kenny Kirkland (Klavier),
Kenwood Denard (Schlagzeug) und Bemshi Jones (Gesang) begleitet.
Eddie Harris war ein amerikanischer Jazzmusiker, der vor allem als Tenorsaxophonist und als Erfinder des elektrisch verstärkten Saxophons bekannt wurde. Im Laufe seiner Karriere nahm er mehr als 50 Alben auf, auf denen er Jazz mit Funk mischte. Die 1983 erschienene Aufnahme "People Get Funny..." enthält den Titeltrack "People Get Funny When They Get a Little Money" und "La Carnival", die hervorragende Beispiele für seinen Jazz-Funk-Stil sind, der von Gesang und Scatting begleitet wird. "Silver Plated" und die anderen Titel sind eher im Jazz-Hard-Bop-Stil gehalten. Auf dem Album sind der Schlagzeuger Carl Burnett, der E-Pianist William S. Henderson III und der Bassist Larry Gales zu hören.
180 gram audiophile vinyl.
Blue Note Re:imagined wurde erstmals 2020 veröffentlicht und enthält neue Interpretationen von Musik aus den berühmten Archiven von Blue Note Records, aufgenommen von einer hochkarätigen Besetzung der vielversprechendsten Nachwuchstalente der britischen Jazz-, Soul- und R&B-Szene. Diese gelungene Zusammenstellung umfasst Künstler wie Jorja Smith, Jordan Rakai, Ezra Collective, Poppy Ajudha und viele mehr. Diese neue Version von Blue Note Re:imagined kommt als auf Smokey Clear & Blue-Vinyl mit neuem blauen Cover daher und enthält einen Bonustrack. Gatefold Sleeve!
Die ersten Blue Note-Aufnahmen des Trompeters Fats Navarro zählen für nicht wenigen Jazzkritiker zu den Höhepunkten des Bebop und bezeichnen The Fabulous Fats Navarro, Vol. 1 als eine der essentiellen Alben des Modern Jazz
Ready For Freddie war Freddie Hubbards 4. Soloalbum und wurde erstmals 1962 auf Blue Note veröffentlicht. Dabei mitgewirkt haben unter anderem Wayne Shorter, McCoy Tyner, Art Davis und Elvin Jones. Entstanden ist ein großartiges Hard-Bop Album.
Jazz-Funk der frühen 70er Jahre. Das Album "Green Is Beautiful" des Gitarristen ist ein Highlight der Ära mit einem unverwechselbaren Sound; legendäre Coverversionen von James Brown ('Ain't It Funky Now'), The Beatles ('A Day In The Life') und Burt Bacharach ('I'll Never Fall In Love Again').
Mastered from the original analog tapes / Stereo1
180 g Vinyl
Schaut man sich das Cover und die Rückseite des Albums an, fällt einem sofort die ungewöhnliche Mischung aus Kontrabass und allerlei elektronischem Gerät auf. Diese würde heute noch für Aufsehen sorgen, entstanden ist das außergewöhnliche Album jedoch im Jahr 1969! Das Ergebnis ist dermaßen abgefahren, dass es umso mehr erstaunt, dass „Funky Soul“ das einzige Album unter Melvin Jacksons Namen geblieben ist. Ansonsten hat er praktisch seine gesamte Karriere in der Band des Experimental-Jazzers Eddie Harris verbracht.
"Outta Sight" zaubert uns 16 Titel aus dem legendären All Night Dance-Club in London mit einer Fusion aus R&B, Blues, Jazz, Calypso und Ska, die damals die angesagtesten Sounds der Welt waren und den Weg für die Mod-Generation einläuteten.
In Ihrem neuen Album artikuliert Antibalas die Themen Patriarchat,
Klimawandel, Militarismus, Spätkapitalismus, Oligarchie, weißen
Ethnonationalismus und den Völkermord an den amerikanischen Ureinwohnern neu, spricht jedoch durch Melodie und Rhythmus. "Hourglass" beginnt mit einem klagenden und ekstatischen Tenorsaxophonsolo, bevor es in einen intensiven 12-8-Groove eintaucht. Tracks wie "Solace", "Escape" und "Lo Ceiba" erinnern an den klassischen Afrobeat-Sound von Lagos, wenn auch mit einem Brooklyn-Akzent. "Oasis", das Finale des Albums, ist ein Schritt in eine psychedelische, unbekannte Zukunft, mit einem tiefen Gefühl von befreiendem Funk im Kern.