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VA - APALA: Apala Groups In Nigeria 1967-70 (DOLP)
First time collection of Apala music released outside of Nigeria. Includes tracks in related styles, such as Waka, Sakara, Pakeke and Yoruba.

29,90 €*
Fela Kuti - Fela Box Set 5-curated by Chris Martin & Femi Kuti (LP)
Die Box Set 5 wurde von Felas Sohn, Femi Kuti, und Chris Martin (Coldplay) gemeinsam kuratiert. Das Artwork jedes der einzelnen Alben wurde akribisch und bis ins letzte Detail der jeweiligen Original-Vinyl-Pressung nachempfunden. Das gilt auch für die Vintage Vinyletiketten. Die Box enthält:- 7 Vinyl-LPs- Ein 20-seitiges, farbiges Booklet mit: Einführungen von Chris Martin und Femi Kuti, einem ausführlichen Kommentar zu jedem der sieben Alben von Musikjournalist und Afrobeat-Historiker Chris May; Songtexten; nie zuvor veröffentlichten Fotos von Fela Kuti; sowie Standbildern aus dem Fela-Dokumentarfilm Music Is The Weapon von 1982.- 16x24" Poster, entworfen vom nigerianischen Künstler Lemi Ghariokwu, der kreativen Kraft hinter 29 von Felas Albumcovern. Limitiert auf 4000 Exemplare weltweit.

109,90 €*
Steve & Teresa - Catching A Wave (LP)
Wenn man an Hawaii denkt, kommen einem in der Regel zwei Dinge in den Sinn: Surfen und der Klang gefühlvoller hawaiianischer Musik in lockerer Tonlage. "Catching A Wave", die unterschätzte Single der hawaiianischen Künstler Steve & Teresa aus dem Jahr 1983, vereint das Beste von beidem. Catching A Wave" ist ein melodischer hawaiianischer Gitarrensong, der die Fantasie anregt und Bilder aus dem Paradies heraufbeschwört: Wellenreiten, Spaß mit Freunden und Familie und das Gefühl, mit der tropischen Schönheit um einen herum verbunden zu sein. Es ist der perfekte Soundtrack zu William Finnegans 2015 erschienenen Surf-Memoiren "Barbarian Days". "Ich kam gerade von einer Surfsession in der Hanalei Bay auf Kauai zurück, und da war eine Melodie in meinem Kopf - der Refrain", sagt Steve Ma'i'i' heute. "Eine progressive Melodiezeile, 'Island tradewinds blow, I know where I'm going'. Ich habe den Song an diesem Tag im Hotel geschrieben." Aber während die Inspiration für diesen Song einfach genug ist, geht die Geschichte hinter der Entstehung des Albums - und seiner neuen Wiederveröffentlichung beim Honolulu-Label Aloha Got Soul - viel tiefer. Das Akustikgitarren- und Bass-Duo Steve & Teresa ist aus einer lebendigen Musikszene in den 1970er und 80er Jahren hervorgegangen - einer "hawaiianischen Renaissance", zu der lokale Größen sowohl traditioneller als auch moderner Stile gehörten, wie Gabby Pahinui, The Brothers Cazimero, The Mākaha Sons of Niʻihau featuring Israel "IZ" Kamakawiwoʻole, und viele andere. Sowohl Steve als auch Teresa hatten tiefe Wurzeln in der hawaiianischen Kultur. Steve war der Bassist des Musikers und Kulturaktivisten George Helm, und Teresa war die Tochter der Hula-Tänzerin Carol Bright und des Musikers Daniel Bright. Gemeinsam taten sie sich zusammen, um zeitlose Jazzstandards, traditionelle hawaiianische Jams und Hapa-Haole-Klassiker frisch und mitreißend zu interpretieren. "Eines Abends hatte Teresa einen Auftritt in Waikiki und ihr damaliger Bassist konnte nicht kommen", erinnert sich Steve. "Also rief mich meine Schwester an und bat mich, für sie einzuspringen. Von diesem Abend an wurden Steve & Teresa zu einem festen Duo. Ehrlich gesagt, haben wir nie geübt - wir sind einfach aufgetaucht und haben zusammen gejammt. Ich schätze, wir wurden fürs Üben bezahlt. Einer ihrer regelmäßigen Auftritte fand im Pat's in Punalu'u statt, einem unauffälligen Treffpunkt für einheimische Musiker außerhalb der Stadt und oben an der Nordküste. Eines Abends hörte der einflussreiche Studiotechniker Rick Keefer, der von Seattle nach O'ahu gezogen war, nachdem er die Arbeit am dritten Heart-Album abgeschlossen hatte, den Auftritt von Steve und Teresa. Ihr unverwechselbarer Sound inspirierte Keefer dazu, das Duo zu überreden, ein ganzes Album mit ihm aufzunehmen. Ein paar Tage später waren Steve und Teresa in Keefers Sea-West Studio, um ihre erste Platte aufzunehmen. Die gesamte Session dauerte nur drei Stunden. Alles wurde live aufgenommen - Akustikgitarre, E-Bass und die mitreißenden Gesangsharmonien der beiden - mit nicht mehr als zwei oder drei Takes pro Song. "Wir kamen ohne eine Setlist herein", erinnert sich Steve. "Wir schrieben einfach Songs auf, die wir in den letzten ein bis zwei Jahren gespielt hatten. Wir waren instinktiv im Einklang miteinander, und wir schafften alles in drei Stunden. Wir hatten schon ein paar Jahre lang auf der Bühne geübt, also gingen wir ins Studio und nahmen unser Live-Set auf. Es war wirklich wie ein Live-Album." "Das Magische daran war, dass wir so viel Material hatten, mit dem wir arbeiten konnten", fährt er fort. "Einige der Freiräume auf dieser Platte sind genauso wichtig wie die Musik. Es gibt nur Gitarre und Bass - und es gibt sogar ein paar Fehler, und die kann man auch hören. Wenn ich jetzt zurückblicke, frage ich mich, wie ich jemals so singen konnte." Neben "Catching a Wave" lieferte das Duo auch funkelnde Perlen wie den hawaiianischen Luau-Jam "Sadie", die langsame Liebesklage "That's My Desire" und die melancholische alte hawaiianische Melodie "Kaho'olawe Song". Das Album war ein früher Erfolg, und Steve und Teresa nahmen noch zwei weitere Alben zusammen auf, Ocean Blue von 1983 und Intimately von 1986. Ersteres markierte eine neue Richtung, mit einer kompletten Band, die Schlagzeug und Synthesizer einschloss; aber als das Album nicht so gut ankam wie Catching a Wave, kehrte das Duo für das treffend betitelte Intimately zu ihrem klassischen Sound zurück. 1988 wurde ihr Song Uwehe, Ami, and Slide" mit dem Na Hoku Hanohano Award - dem lokalen Äquivalent eines GRAMMY - als Song des Jahres ausgezeichnet. Letztlich löste sich die Band aufgrund kreativer Differenzen auf. In den folgenden Jahren ging es mit Teresas internationaler Solokarriere steil bergauf, während Steve in der Nähe seiner Heimat blieb und seine Familie mit einem lokalen Landschaftsbauunternehmen versorgte. (Rick Keefer verstarb 2013 auf Hawaii.) Jahrzehnte später hörte der in Honolulu ansässige DJ, Geschmacksmacher und unabhängige Labelbesitzer Roger Bong in Underground-Kreisen von Catching A Wave - das Album ist ein begehrtes Objekt unter Hardcore-Sammlern. Eines Tages erzählte ihm ein Freund, dass sich in der Lobby seines Wohnhauses ein paar Platten auf dem Spendenstapel befänden. Er rannte die Treppe hinunter und fand eine Kopie von Catching A Wave unter dem Stapel. Schließlich freundete sich Bong mit Steve an und half ihm sogar dabei, "Catching A Wave" für Psychemagiks eklektische Kompilation Magik Sunrise zu lizenzieren. Jetzt, nachdem er sich Teresas Segen über den gemeinsamen Freund und die lokale Legende Kit Ebersbach gesichert hat, veröffentlicht Bong "Catching A Wave" auf seinem Label Aloha Got Soul neu. "Hierzulande ist es ein unbesungener Klassiker", sagt Bong. "Als Komposition hat der Song ein langes Leben im Repertoire lokaler Musiker genossen, aber die Originalaufnahme ging im Laufe der Zeit verloren. Die Wiederveröffentlichung gibt dem Album und dem Originalsong eine zweite Chance, eine neue Generation von Fans zu erreichen." "Es war wirklich das erste Mal, dass die Leute Teresa auf einer Platte singen hörten, und ihre Stimme war erstaunlich - einmalig", sagt Kit Ebersbach. "Sie hatte einen ganz eigenen Stil, der an die Jazz-Crooner erinnerte. Catching A Wave war für sie der Durchbruch. Cory Oliveros, ein lokaler Musiker, hat seine eigene Interpretation von "Catching A Wave" auf sein 2012 erschienenes Album Repertoire aufgenommen. Er hörte den Song zum ersten Mal bei Familientreffen, als seine Cousins ihn bei Kanikapila oder improvisierten Jamsessions im Hinterhof spielten, wie sie auf Inseln üblich sind. Er hat es in seine Setlist aufgenommen, seit er zum ersten Mal aufgetreten ist. "Für mich ist es so etwas wie ein Glücksbringer oder ein positiver Segen", sagt er. Dass ein junger Musiker wie Oliveros die gleiche Verbindung zu "Catching A Wave" verspürt wie seine Eltern, als der Song zum ersten Mal veröffentlicht wurde, spricht für die Magie des Songs. "Es ist die Einfachheit und die Botschaft des Songs", sagt Steve. "Der Text ist schön und leicht, und Teresas Stimme ist einfach perfekt. Es klingt einfach wie ein authentisches Hawaii."

31,90 €*
VA - Essiebons Special 1973 - 1984 (LP)
Dick Essilfie-Bondzie was all ready for his 90th birthday party when the Covid pandemic hit. The legendary producer, businessman and founder of Ghana’s mighty Essiebons label had invited all his family and friends to the event and it was the disappointment at having to postpone that prompted Analog Africa founder Samy Ben Redjeb to propose a new compilation celebrating his contributions to the world of West African music. For most of the 1970s Essilfie-Bondzie’s Dix and Essiebons labels were synonymous with the best in modern highlife, and his roster was a who’s-who of highlife legends. C.K. Mann, Gyedu Blay Ambolley, Kofi Papa Yankson, Ernest Honny, Rob ‘Roy’ Raindorf and Ebo Taylor all released some of their greatest music under the Essiebons banner. Yet Essilfie-Bondzie had been destined for a very different career. Born in Apam and raised in Accra, he was sent to business school in London at the age of 20, and returned to the security of a government job in Ghana. But his passion for music, inspired by the sounds of Accra’s highlife scene, had never left him, and in 1967 he figured out a way of combining music and business by opening West Africa’s first record pressing plant. The venture, a partnership with the Philips label, was a huge success, attracting business from all over the continent. By the early 1970s Essilfie-Bondzie had left his government job to concentrate on his labels, and by the mid-seventies he was on a hot streak injecting album after album of restless highlife into the bloodstream of the Ghanaian music scene. Essiebons Special features a selection of obscure workouts from some of the label’s heaviest hitters. But in the course of digitising his vast archive of master tapes, Essilfie-Bondzie found a number of Afrobeat and Instrumental maszterpieces tracks from the label’s mid-70s golden age that, for one reason or another, had never been released. Those songs are included here for the first time. Sadly Essilfie-Bondzie passed away before the compilation was finished. But his legacy lives on in the extraordinary music that he gave to the world in his lifetime. Download for LP from Bandcamp also includes unlimited streaming of *Essiebons Special 1973 - 1984 - Ghana Music Power House* via the free Bandcamp app along with high-quality download in MP3, FLAC and more Double LP pressed on 140g virgin vinyl comes with a full color 12-pages booklet

34,90 €*
Yusuf / Cat Stevens ‎- Tea For The Tillerman 2 (LP)
Reissue Wiederveröffentlichung von 1970 »Auffallend, dass die Arrangements weitaus bunter und vielschichtiger daherkommen, ›Father And Son‹ bekommt eine kräftige Prise Country Rock verpasst, bei ›Wild World‹ geht es wild zwischen Klezmer, Ragtime und Vaudeville hin und her, und leider hat ›Where Do The Children Play?‹ nichts von seiner brennenden Aktualität verloren.​«(Good Times, Oktober/November 2020) 50 Jahre sind vergangen, seit Cat Stevens, jetzt Yusuf, seinen Album-Meilenstein »Tea For The Tillerman« veröffentlichte. Zum Jubiläum hat die Folklegende das Album noch einmal komplett neu eingespielt. »Tea For The Tillerman 2« wurde in Südfrankreich aufgenommen. Unterstützung erhielt er vom Produzenten Paul Samwell-Smith und Gitarrist Alun Davies, die bereits am Originalalbum mitgewirkt hatten, außerdem von Bassist Bruce Lynch, Gitarrist Eric Appapoulay,  Jim Cregan ebenfalls Gitarrist, Keyboarder Peter Vettese und Schlagzeuger Kwame Yeboah. Gemeinsam haben sie Hits wie »Wild World«, »Father And Son« und »Miles From Nowhere« neues Leben eingehaucht. Einen ersten Vorgeschmack gab es mit der neuen Version von »Where Do The Children Play?«.

24,90 €*
Baobab-Gouye-Gui De Dakar - Mouhamadou Bamba (LP)
Ein Meisterwerk. Unter der musikalischen Leitung des Saxophonisten Issa Cissoko, dessen dezente, jazzige Bläserarrangements sich durch das gesamte Album ziehen, und des Gitarristen Barthélemy Attisso, dessen hypnotische, virtuose Soli hervorstechen, wurde das Album im "Golden Baobab"-Studio in Dakar aufgenommen und dort von dem jungen Ibrahima Sylla produziert. Die Verwendung des Affenbrotbaums, sowohl im Namen als auch in der Symbolik, unterstreicht das Bewusstsein der Gruppe für die traditionellen senegalesischen Werte, wenn sie mit denen von außen kombiniert werden, in diesem Fall mit der afro-kubanischen Musik, die in den 1960er Jahren so populär war. Issa Cissoko: band leader and tenor saxophoneBarthélemy Attisso: lead guitarCharles Ndiaye: bass guitarPape Bâ: guitarPeter Udo: clarinetMontaga Koite: percussionThione Seck: vocalsMedoune Diallo: vocalsNdiouga Dieng: vocals and maracasBalla Sidibe: vocals and timbalesRudy Gomis: vocals

28,90 €*
Sunburst - Ave Africa (DOLP)
180g vinyl, incl. bonus CD's, Collection of recordings from one of Tanzania’s most revered but short-lived bands of the 1970s, Sunburst. Covering their entire output from 1973 to 1976, this first retrospective features music from their 45 RPM singles on Moto Moto and TFC label, as well as their sole album, "Ave Africa", and an unreleased radio session recorded in Tanzania in 1973. This release comprises of the double vinyl and a copy of the CD version, which contains extra tracks.

26,90 €*
Alonso Wilson De Briano - Fantastic Variety In The Music Of Panama-The Winsor Style And Calypso Impressions (LP)
Mokomizik Records presents the first-ever reissue of this ultra-rare Latin-Jazz masterpiece. The Fantastic Variety in the Music of Panama - The Winsor Style and Calypso Impressions was privately released in the early 1960s by Panamanian pianist and songwriter Alonso Wilson De Briano. Alonso described Panama as a country "with a foot in each side", referring to its unique geography that connects North and South America. The blending of Latin and English-speaking cultures had a big influence on Alonso, whose work draws on elements from West-Indian, Afro-Cuban and Panamanian folk musical styles. From the upbeat mambo rhythms of "Amigo" to the unusual combination of Calypso and Tamborera styles used in "My Brother, Too," Alonso weaves a rich musical tapestry into his arrangements. Back in 50s Panama, Alonso enjoyed relative success, with the likes of Orquesta Armando Boza and Tito Contreras performing his songs. So distinctive were his compositions that people had started referring to them by their own style - El stylito Winsor (the Winsor style), a reference to a club that Alonso performed at. Throughout his music career, Alonso worked with a number of renowned musicians, several of whom appear on the record, including Cuban-Jazz pioneer Arsenio Rodríguez's main bassist, Alfonso Joseph; and saxophonist and flutist Gene Jefferson to name a few. Sadly, not many copies remain of Alonso's music today and the few that have surfaced over the years have naturally demanded high asking prices. This limited reissue aims to shed new light on Alonso's work and make it available for a new generation of listeners to enjoy. Great care has been taken to restore this record, using quality mastering to ensure maximum listening pleasure and retaining the original artwork with lyrics and the song descriptions written at the time. Each record comes with an insert containing restored photos and detailed biography, which features quotes from a rare interview with Alonso from the 1980s along with information gathered from his family and Alfonso Joseph, the only musician we could reach who plays on the record.

33,90 €*
VA - Angola Soundtrack 2-Hypnosis, Distortion & Other Innovations 1969 - 1978 (DOLP)
Limitierte Wiederveröffentlichung der aussergewönlichen Zusammenstellung "Angola Soundtrack Vol.2 - Hypnosis, Distortions & other Sonic Innovations 1969-1978". Eine einzigartige Mischung aus unvergleichlicher Musikalität, leidenschaftlicher Darbietung und regionalen Rhythmen, die diese Tracks so tanzbar machen, sind kein Zufall. In der Geschichte Angolas gab es vor der Unabhängigkeit eine Reihe außergewöhnlicher Umstände, die den Riesensprung im Stil und Standard der Bands und Aufnahmen dieser Zeit bewirkten.

28,90 €*
Fela Kuti & Africa70 - Expensive Shit (LP)
Fela Kuti - Tenorsaxophon, Altsaxophon, Klavier, Gesang, Arrangement, Komponist, Produzent Der Titel des Albums und der erste Track beziehen sich auf einen Vorfall im Jahr 1974. Die nigerianische Polizei hatte Kuti einen Joint untergeschoben. Bevor er verhaftet wurde, aß er den Joint, aber die Polizei brachte ihn in Gewahrsam und wartete darauf, dass er die (titelgebenden) Exkremente produzierte. Der Legende nach gelang es ihm, den Kot eines anderen Häftlings zu verwenden, und er wurde schließlich freigelassen. Das zweite Stück ist von einem Sprichwort der Yoruba über die Kraft der Natur und des Universums inspiriert. In den frühen siebziger Jahren lebte Fela Kuti in der Kalakuta Republic in Nigeria, einem Anwesen, in dem auch seine Familie, seine Bandkollegen und ein Aufnahmestudio untergebracht waren. Aufgrund von Kutis lautstarken antimilitaristischen Ansichten sah die Polizei ihn und sein Anwesen als politische und soziale Bedrohung an und verhaftete Kuti häufig und durchsuchte das Anwesen. In seiner Rezension der 2000er Expensive Shit schrieb Pitchfork: "Es ist allzu leicht, sich in Kutis Diskografie zu verfangen. Beginnen Sie mit Expensive Shit und verpassen Sie nicht den weiteren Weg". Nick Reynolds von BBC Music nannte es eine "klassische Afrobeat-Neuauflage" und sagte, der Titelsong sei "sarkastisch, urkomisch und rechtschaffen wütend [während] 'Water No Get Enemy' mit einem großartigen, lateinamerikanisch angehauchten Saxophon-Refrain-Riff noch besser ist." Es wurde auf Platz 78 der "Top 100 Albums of the 1970s" Liste von Pitchfork eingestuft. Im Jahr 2020 wurde Expensive Shit vom Rolling Stone in der Liste "The 500 Greatest Albums of All Time" auf Platz 402 eingestuft Quelle: Wikipedia

19,90 €*
Robert Y Su Banda - Soy La Ley (LP)
"Released in 1978, “Soy la ley” by Robert y su Banda is an obscure but sought-after slab of Colombian salsa dura with the special distinction of having the “original” version of Álvaro José “Joe” Arroyo’s monster hit ‘Rebelión’ hidden in plain sight on the second side of the record. The band’s leader, Roberto Antonio Urquijo Fonseca, is still active today and, hailing from Barranquilla, Colombia, is as steeped in the costeño sound of cumbia as he is in salsa. Roberto certainly has a perfect voice for salsa, bringing to mind that of the Boricua super star sonero Héctor Lavoe. In fact, Roberto y su Banda are well remembered by salsa fanatics in Medellín because they were the other act (along with Piper Pimienta and his orchestra) that opened the first Colombian performance of Héctor Lavoe, on the afternoon of July 29, 1978 at the Plaza de Toros La Macarena. Roberto was also one of the vocalists and co-founders (with Hernando Barbosa) of the short-lived La Bandita, where he was known as “Urquijo” and had a big hit with ‘Libre soy’ in 1979. Prior to that, Roberto replaced Juan Piña in Los Hermanos Martelo in 1975 and later joined Grupo Raíces in the 1980s for a couple of albums. He also became a vocalist with Grupo Niche when Alfonso “Moncho” Santana quit, though he left without appearing on any Niche releases. On this album the previously mentioned ‘Rebelión’ of Joe Arroyo kicks off side two but bears the completely different title ‘El Mulato’ and is credited to Adela Martelo de Arroyo, Joe Arroyo’s wife at the time (Arroyo was signed exclusively to Discos Fuentes). The arrangement, by Enrique Aguilar, is also quite different from ‘Rebelión’ with an introduction that sounds inspired by Tite Curet Alonso’s composition ‘Plantación adentro’ (from “Willie Colon Presents Rubén Blades Metiendo Mano!”, 1977) but it contains all the elements of Joe’s later global smash with the exception of being rhythmically more of a cumbia than a salsa. At the time it was not promoted by Zeida as a hit, with only one 45 single being released from the album, featuring two songs by Colombian composers, ‘Hijo de gitana’ (a bouncy cumbia by Juvenal Viloria) and a smoking salsa version of Joaquín Bedoya’s ‘Déjala que se vaya’. Arroyo is said to have presented ‘El mulato’ to Fruko (his bandleader at the time), and it was recorded but was shelved due to a vocal take that Fruko deemed sub-par. When Arroyo left Fruko y sus Tesos and formed his own band, La Verdad, producer Isaac Villanueva looked through the Fuentes archives for material and stumbled on the original Fruko recording. Arroyo decided to re-record the whole song, changing the intro (to avoid any legal issues with Curet Alonso) and the title to clarify the main theme: the injustice of slavery and black resistance to it. And so, with Michi Sarmiento’s brilliant arrangement plus La Verdad’s modern reinterpretation of the nearly decade old tune, ‘Rebelión’ became a mega-hit even in Asia and Africa and Arroyo’s fame shot around the world and made him the international legend he remains to this day, eight years after his untimely demise. Besides the aforementioned ‘El mulato’, the title track ‘Soy la ley’ is a dance floor burner and comes from the pen of Joe Arroyo as well, as does ‘Mi cariño no espera’, which is another cumbia/salsa hybrid. To these ears, one of the voices singing coro (chorus) on the album sounds a lot like Joe Arroyo, who was Roberto’s friend from back in the early 70s when Arroyo sang with Colombia’s La Protesta. Aside from the Arroyo originals, there is the super hot guaguancó ‘Son Candela’ by the venerable Cuban singer/composer Joseíto Fernández, the guajira son ‘En la inmensa soledad’, made famous by Los Compadres, the upbeat sounding lament ‘Preso sin sentencia’, originally by Puerto Rican plenero and percussionist Rafael Ortiz Escuté (aka Joe Pappy), plus an absolutely burning version of Mexican crooner Armando Manzanero’s 1967 hit ‘Aquel señor’. The record is rounded out by the salsa tune ‘Si ella pregunta por mí’, which was covered in 1980 by Orquesta Borinquen."

19,90 €*
Yamasuki - Le Monde Fabuleux Des Yamasuki (LP)
Sommer 1971. Die Pop-Komponisten Daniel Vanguarde und Jean Kluger stolpern über ein französisch-japanisches Tanzprojekt, das sich der Verbindung europäischen und asiatischen Kulturguts verschrieben hat und gerade in Paris Station macht. Vanguarde und Kluger sind begeistert, wollen unbedingt auch etwas in dieser Richtung unternehmen. Etwas, das sich allerdings hauptsächlich um Musik dreht. Exotik ist in der Seine-Metropole gerade angesagt und das Problem mit fremdartigen Sprachen lösen die beiden Jung-Enthusiasten mit einem Sprachschnellkurs, der sie mit japanischen Wörtern versorgt, die vor allem gut klingen sollen. Arigato, Sayonara, Monogatari, Samurai, Asakusa, Fujijama oder Yamamoto tun dies ganz vortrefflich. Das in den Köpfen Vanguardes und Klugers bereits tanzende Konzeptalbum soll ein Multi-Kulti-Bubblegum-Psych-Rock-Werk werden: Drums, Beat, Bass, Fuzz-Gitarren, fernöstliche Geheimnisse und französische Pop-Brillanz – plus Kinderchor. Letzteren rekrutieren die beiden kurzerhand aus einer Gruppe französischer Kids, die, zum japanisch singenden Chor umfunktioniert, zusammen mit echten Sumo-Ringern ans Werk gehen. Was sich nach Überdosis Kitsch anhört, entpuppt sich als große Kunst. Die Geburtsstunde der Yamasuki Singers und Ye-Ye becomes Yama-Yama. Die Platte wird ein Erfolg und ist schnell vergriffen. Da die Macher im Hintergrund bleiben, bleibt lange Zeit unklar, ob die Yamasuki Singers tatsächlich ein exotischer Import aus dem fernen Japan oder ein genialer Fake sind. Für damalige und heutige Plattenaufleger rund um den Globus (Andy Votel schwärmt in den neuen Liner-Notes) spielt das keine Rolle, haben sie doch mit "Le Monde Fabuleux Des Yamasuki" _die_ ultimative Party- und Club-Scheibe, mit der sich inzwischen schon mehrere Generationen zwischen Südafrika, Spitzbergen, Santiago de Chile und Saigon von diesem überirdischen Pop-Kinderchor begeistern sowie die Tanzbeine verknoten ließen. Das verschollene Meisterwerk und Sammelobjekt ist nach über 30 Jahren Totalabsenz zurück und von einem kleinen britischen Label als Import zu haben. Wer weiß wie lange. It's time to do the Yamasuki. Weltkulterbe: "Yamamoto Kakapote", "Okawa", "Aisere", "Yama Yama", "Abana Bakana" und natürlich "Aieaoa", das wirklich schon jeder einmal irgendwo irgendwie mitgeheult hat.

18,90 €*
Sharhabil Ahmed - The King Of Sudanese Jazz (LP)
We're super happy to announce the release by Sharhabil Ahmed, the actual King of Sudanese Jazz (he actually won that title in a competition in the early 1970s). Sonically it sounds very different from what Jazz is understood to sound like outside of Sudan. It’s an incredible unique mix of rock’n’roll, funk, surf, traditional sudanese music and influences from Congolese sounds. Original copies of Sharhabil recordings are often hard to find, so we’re happy they will now be widely available. Sharhabil was born in 1935 and he is the founding father of the Sudanese Jazz scene. His aim was to modernize Sudanese music by bringing it together with western influences and instrumentation like he summarized it himself in a 2004 interview for „Al Ahram Weekly“: “[...]Haqiba music, you know, was traditional vocal music with little accompaniment beyond a tambourine. When our generation came in the 1960s, we came with a new style. It was a time of worldwide revolution in music. In Europe, the rhythms of swing and tango were being replaced by jazz, samba, rock- and-roll. We were influenced by this rejuvenation in Sudan, too. I started out by learning to play the oud and traditional Sudanese music, and got a diploma from the music institute of Khartoum University. But my ambition was to develop something new. For this, the guitar seemed like the best instrument. Western instruments can approximate the scales of Sudanese music very well. After all, a lot of Western music is originally from Africa. I have absorbed different influences, from traditional Sudanese rhythms to calypso and jazz, and I hold them together in my music with no difficulty.” Referring to its sonic apperance, Sudanese Jazz hasn’t too much in common with the western idea of Jazz. Sharhabil’s sound feels more like a unique combination of surf, rock n roll, funk, Congolese music and East African harmonies a.o. So it kind of made sense to me, while visiting him in Sudan, to see the records he kept over the years: 2 of his own and 2 by Mulatu Astatke signed to him, further proving the influence of Ethiopian and other neighboring countries. In fact, Sharhabil was not just one of many Sudanese Jazz artist. He is a king of Jazz, literally, since in he won a competion over other artists for that title.

22,90 €*
VA - Jambú E Os Míticos Sons Da Amazônia (DOLP)
The city of Belém, in the Northern state of Pará in Brazil, has long been a hotbed of culture and musical innovation. Enveloped by the mystical wonder of the Amazonian forest and overlooking the vastness of the Atlantic Ocean, Belém consists of a diverse culture as vibrant and broad as the Amazon itself. Amerindians, Europeans, Africans - and the myriad combinations between these people - would mingle, and ingeniously pioneer musical genres such as Carimbó, Samba-De-Cacete, Siriá, Bois-Bumbás and bambiá. Although left in the margins of history, these exotic and mysteriously different sounds would thrive in a parallel universe of their own. I didn’t even know of the existence of that universe until an Australian DJ and producer by the name of Carlo Xavier dragged me deep into this whole new musical world. Ant it all began in Belém do Pará. Perched on a peninsula between the Bay of Guajará and the Guamá river, sculpted by water into ports, small deltas and peripheral areas, Belém had connected city dwellers with those deeper within the forest providing fertile ground for the development of a popular culture mirroring the mighty waters surrounding it. Through the continuous flow of culture, language and tradition, various rhythms were gathered here and transformed into new musical forms that were simultaneously traditional and modern. Historically marginalized African religions like Umbanda, Candomblé and the Tambor de Mina, which had reached this side of the Atlantic through slaves from West Africa – especially from the Kingdom of Dahomey, currently the Republic of Benin – left an indelible stamp on the identity of Pará´s music. They would give birth to Lundun, Banguê and Carimbó, styles later modernised by Verequete, Orlando Pereira, Mestre Cupijó and Pinduca to great effect. The success of these pioneers would create a solid foundation for a myriad of modern bands in urban areas. Known as the “Caribbean Port,” Belem had been receiving signal from radio stations from Colombia, Surinam, Guyana and the Caribbean islands - notably Cuba and the Dominican republic - since the 1940s. By the early 1960s, Disc jockeys breathlessly exchanged Caribbean records to add these frenetic, island sounds to liven up revelers. The competition was fierce as to who would be the first to bring unheard hits from these countries. The craze eventually reached local bands’ repertoires, and Belém’s suburbs got overtaken by merengue, leading to the creation of modern sounds such as Lambada and Guitarrada. To reach a larger audience, the music needed to be broadcast. Radios began targeting the taste of mainstream audiences and played music known as “music for masses.” As the demand for this music grew, it led to the establishment of recording companies. Belém’s infant recording industry began when Rauland Belém Som Ltd was founded in the 1970s. It boosted a radio station, a recording studio, a music label and had a deep roster of popular artists across the carimbó, siriá, bolero and Brega genres. Another important aspect in understanding how the musical tradition spread in Belém, are the aparelhagem sonora: the sound system culture of Pará. Beginning as simple gramophones connected to loudspeakers tied to light posts or trees, these sound systems livened up neighbourhood parties and family gatherings. The equipment evolved from amateur models into sophisticated versions, perfected over time through the wisdom of handymen. Today’s aparelhagens draw immense crowds, packing clubs with thousands of revelers in Belém’s peripheral neighbourhoods or inland towns in Pará. The history of "Jambú e Os Míticos Sons Da Amazônia" is the history of an entire city in its full glory. With bustling night clubs providing the best sound systems and erotic live shows, gossip about the whereabouts of legendary bands, singers turned into movie stars, supreme craftiness, and the creativity of a class of musicians that didn’t hesitate to take a gamble, Jambú is an exhilarating, cinematic ride into the beauty and heart of what makes Pará’s little corner of the Amazon tick. The hip swaying, frantic percussion and big band brass of the mixture of carimbó with siriá, the mystical melodies of Amazonian drums, the hypnotizing cadence of the choirs, and the deep, musical reverence to Afro-Brazilian religions, provided the soundtrack for sweltering nights in the city’s club district. The music and tales found in Jambú are stories of resilience, triumph against all odds, and, most importantly, of a city in the borders of the Amazon who has always known how to throw a damn good party. “Jambú is a plant widely used in Amazonian and Paraense cuisine. Known for having an appetitestimulating effect, it is added to various dishes and salads but is most famously one of the main ingredients in Tucupi and Tacacá, two delicacies that have been immortalized in countless Carimbó songs. Chewing the leaves of the Jambú plant will leave a strong sensation of tingling on the tongue and lips. Indigenous communities have relied upon its anaesthetic qualities for centuries as an effective remedy against toothaches and as a cure for mouth and throat infections. A decade ago, a distillery from Belém discovered the euphoric effects of the Jambú plant when combined with distilled sugarcane based spirit - known as cachaça - and created the now legendary “Cachaça de Jambú“.Die Stadt Belém im nördlichen Bundesstaat Pará in Brasilien ist seit langem eine Brutstätte für Kultur und musikalische Innovation. Umgeben von dem mystischen Wunder des Amazonaswaldes und mit Blick auf die Weite des Atlantiks, besteht Belém aus einer vielfältigen Kultur, die so lebendig und breit ist wie der Amazonas selbst. Amerindianer, Europäer, Afrikaner - und die unzähligen Kombinationen zwischen diesen Menschen - würden sich vermischen und genial musikalische Genres wie Carimbó, Samba-De-Cacete, Siriá, Bois-Bumbás und Bambiá einführen. Obwohl am Rande der Geschichte stehen geblieben, würden diese exotischen und geheimnisvoll unterschiedlichen Klänge in einem eigenen Paralleluniversum gedeihen.

33,90 €*
VA - African Scream Contest 2 (DOLP)
A great compilation can open the gate to another world. Who knew that some of the most exciting Afro-funk records of all time were actually made in the small West African country of Benin? Once Analog Africa released the first African Scream Contest in 2008, the proof was there for all to hear; gut-busting yelps, lethally well- drilled horn sections and irresistibly insistent rhythms added up to a record that took you into its own space with the same electrifying sureness as any favourite blues or soul or funk or punk sampler you might care to mention. Like every other Analog Africa release, African Scream Contest II is illuminated by meticulously researched text and effortlessly fashion-forward photography supplied by the artists themselves. 2LP deluxe gatefold LP with 24-pages LP size booklet, also includes unlimited streaming of African Scream Contest Vol.2 - Benin 1963-1980 via the free Bandcamp app, plus high-quality download in MP3, FLAC and more

34,90 €*