Filter
x
Amanaz - Africa (LP)
Dry mix only single LP edition, reverb mix of 2LP edition excluded. Issued in 1975, this is the articulation of Zambia’s Zamrock ethos. Its' musicians were anti-colonial freedom fighters, it envelops Zambian folk music traditions, and it rocks - hard. Amanaz were serious, and they made a serious stab at an album. They titled their album Africa, according to original band member Keith Kabwe, “because of how it was shared and how its inhabitants were butchered and enslaved, its resources stolen... all the atrocities slave drivers committed. “ Thus, their “Kale,” a blues sung in Nyanja, that traced the continent’s arc from slavery to Zambia’s independence closes the album. Kabwe and rhythm guitarist John Kanyepa have a winsome softness to their vocals, which sit politely aside the feral growl of drummer Watson Baldwin Lungu, bassist Jerry Mausala and bandleader/lead guitarist Isaac Mpofu. Africa’s vibe ranges from anxious (“Amanaz”) to escapist (“Easy Street”) to straight-up pissed-off. On the “History of Man,” his voice whiskey-burned, his distorted guitar buzzing like swarming hornets, Mpofu indicts his species. There’s a darkness to Africa not found on any other Zamrock records, and a melancholy drifts throughout, specifically on Mpofu’s more restrained “Khala My Friend,” which stands as an effective, bleak situation for the Zambian everyman, the average citizen of a struggling, new nation, who might have had relatives in conflict-torn countries on the horizon, who might have been struggling to find his next meal, who might have seen a bleaker future than his president promised. Then there’s the clear Velvet Underground-influence on the nostalgic “Sunday Morning,” which, as Kabwe recalls, was the first song written for the album, back in 1968, when Velvet Undergound and Nico was a new release - and the underground funk of “Making The Scene.” The album also tackles traditional Zambian music and early-‘60s rock – punctuated, of course by Kanyepa’s wah-wah and Mpofu’s fuzz guitars. But every time Amanaz get too deep, too violent, they come back with an accessible song and woo their listener back to the groove. “Green Apple” is a civil song, featuring Kanyepa’s sighing guitar.

29,90 €*
VA - Edo Funk Explosion Vol. 1 (DOLP)
It was in Benin City, in the heart of Nigeria, that a new hybrid of intoxicating highlife music known as Edo Funk was born. It first emerged in the late 1970s when a group of musicians began to experiment with different ways of integrating elements from their native Edo culture and fusing them with new sound effects coming from West Africa´s night-clubs. Unlike the rather polished 1980´s Nigerian disco productions coming out of the international metropolis of Lagos Edo Funk was raw and reduced to its bare minimum. Someone was needed to channel this energy into a distinctive sound and Sir Victor Uwaifo appeared like a mad professor with his Joromi studio. Uwaifo took the skeletal structure of Edo music and relentless began fusing them with synthesizers, electric guitars and 80´s effect racks which resulted in some of the most outstanding Edo recordings ever made. An explosive spiced up brew with an odd psychedelic note known as Edo Funk. That‘s the sound you‘ll be discovering in the first volume of the Edo Funk Explosion series which focusses on the genre’s greatest originators; Osayomore Joseph, Akaba Man, and Sir Victor Uwaifo: Osayomore Joseph was one of the first musicians to bring the sound of the flute into the horn-dominated world of highlife, and his skills as a performer made him a fixture on the Lagos scene. When he returned to settle in Benin City in the mid 1970s – at the invitation of the royal family – he devoted himself to the modernisation and electrification of Edo music, using funk and Afro-beat as the building blocks for songs that weren’t afraid to call out government corruption or confront the dark legacy of Nigeria’s colonial past.

33,90 €*
VA - APALA: Apala Groups In Nigeria 1967-70 (DOLP)
First time collection of Apala music released outside of Nigeria. Includes tracks in related styles, such as Waka, Sakara, Pakeke and Yoruba.

29,90 €*
Fela Kuti - Fela Box Set 5-curated by Chris Martin & Femi Kuti (LP)
Die Box Set 5 wurde von Felas Sohn, Femi Kuti, und Chris Martin (Coldplay) gemeinsam kuratiert. Das Artwork jedes der einzelnen Alben wurde akribisch und bis ins letzte Detail der jeweiligen Original-Vinyl-Pressung nachempfunden. Das gilt auch für die Vintage Vinyletiketten. Die Box enthält:- 7 Vinyl-LPs- Ein 20-seitiges, farbiges Booklet mit: Einführungen von Chris Martin und Femi Kuti, einem ausführlichen Kommentar zu jedem der sieben Alben von Musikjournalist und Afrobeat-Historiker Chris May; Songtexten; nie zuvor veröffentlichten Fotos von Fela Kuti; sowie Standbildern aus dem Fela-Dokumentarfilm Music Is The Weapon von 1982.- 16x24" Poster, entworfen vom nigerianischen Künstler Lemi Ghariokwu, der kreativen Kraft hinter 29 von Felas Albumcovern. Limitiert auf 4000 Exemplare weltweit.

109,90 €*
Steve & Teresa - Catching A Wave (LP)
Wenn man an Hawaii denkt, kommen einem in der Regel zwei Dinge in den Sinn: Surfen und der Klang gefühlvoller hawaiianischer Musik in lockerer Tonlage. "Catching A Wave", die unterschätzte Single der hawaiianischen Künstler Steve & Teresa aus dem Jahr 1983, vereint das Beste von beidem. Catching A Wave" ist ein melodischer hawaiianischer Gitarrensong, der die Fantasie anregt und Bilder aus dem Paradies heraufbeschwört: Wellenreiten, Spaß mit Freunden und Familie und das Gefühl, mit der tropischen Schönheit um einen herum verbunden zu sein. Es ist der perfekte Soundtrack zu William Finnegans 2015 erschienenen Surf-Memoiren "Barbarian Days". "Ich kam gerade von einer Surfsession in der Hanalei Bay auf Kauai zurück, und da war eine Melodie in meinem Kopf - der Refrain", sagt Steve Ma'i'i' heute. "Eine progressive Melodiezeile, 'Island tradewinds blow, I know where I'm going'. Ich habe den Song an diesem Tag im Hotel geschrieben." Aber während die Inspiration für diesen Song einfach genug ist, geht die Geschichte hinter der Entstehung des Albums - und seiner neuen Wiederveröffentlichung beim Honolulu-Label Aloha Got Soul - viel tiefer. Das Akustikgitarren- und Bass-Duo Steve & Teresa ist aus einer lebendigen Musikszene in den 1970er und 80er Jahren hervorgegangen - einer "hawaiianischen Renaissance", zu der lokale Größen sowohl traditioneller als auch moderner Stile gehörten, wie Gabby Pahinui, The Brothers Cazimero, The Mākaha Sons of Niʻihau featuring Israel "IZ" Kamakawiwoʻole, und viele andere. Sowohl Steve als auch Teresa hatten tiefe Wurzeln in der hawaiianischen Kultur. Steve war der Bassist des Musikers und Kulturaktivisten George Helm, und Teresa war die Tochter der Hula-Tänzerin Carol Bright und des Musikers Daniel Bright. Gemeinsam taten sie sich zusammen, um zeitlose Jazzstandards, traditionelle hawaiianische Jams und Hapa-Haole-Klassiker frisch und mitreißend zu interpretieren. "Eines Abends hatte Teresa einen Auftritt in Waikiki und ihr damaliger Bassist konnte nicht kommen", erinnert sich Steve. "Also rief mich meine Schwester an und bat mich, für sie einzuspringen. Von diesem Abend an wurden Steve & Teresa zu einem festen Duo. Ehrlich gesagt, haben wir nie geübt - wir sind einfach aufgetaucht und haben zusammen gejammt. Ich schätze, wir wurden fürs Üben bezahlt. Einer ihrer regelmäßigen Auftritte fand im Pat's in Punalu'u statt, einem unauffälligen Treffpunkt für einheimische Musiker außerhalb der Stadt und oben an der Nordküste. Eines Abends hörte der einflussreiche Studiotechniker Rick Keefer, der von Seattle nach O'ahu gezogen war, nachdem er die Arbeit am dritten Heart-Album abgeschlossen hatte, den Auftritt von Steve und Teresa. Ihr unverwechselbarer Sound inspirierte Keefer dazu, das Duo zu überreden, ein ganzes Album mit ihm aufzunehmen. Ein paar Tage später waren Steve und Teresa in Keefers Sea-West Studio, um ihre erste Platte aufzunehmen. Die gesamte Session dauerte nur drei Stunden. Alles wurde live aufgenommen - Akustikgitarre, E-Bass und die mitreißenden Gesangsharmonien der beiden - mit nicht mehr als zwei oder drei Takes pro Song. "Wir kamen ohne eine Setlist herein", erinnert sich Steve. "Wir schrieben einfach Songs auf, die wir in den letzten ein bis zwei Jahren gespielt hatten. Wir waren instinktiv im Einklang miteinander, und wir schafften alles in drei Stunden. Wir hatten schon ein paar Jahre lang auf der Bühne geübt, also gingen wir ins Studio und nahmen unser Live-Set auf. Es war wirklich wie ein Live-Album." "Das Magische daran war, dass wir so viel Material hatten, mit dem wir arbeiten konnten", fährt er fort. "Einige der Freiräume auf dieser Platte sind genauso wichtig wie die Musik. Es gibt nur Gitarre und Bass - und es gibt sogar ein paar Fehler, und die kann man auch hören. Wenn ich jetzt zurückblicke, frage ich mich, wie ich jemals so singen konnte." Neben "Catching a Wave" lieferte das Duo auch funkelnde Perlen wie den hawaiianischen Luau-Jam "Sadie", die langsame Liebesklage "That's My Desire" und die melancholische alte hawaiianische Melodie "Kaho'olawe Song". Das Album war ein früher Erfolg, und Steve und Teresa nahmen noch zwei weitere Alben zusammen auf, Ocean Blue von 1983 und Intimately von 1986. Ersteres markierte eine neue Richtung, mit einer kompletten Band, die Schlagzeug und Synthesizer einschloss; aber als das Album nicht so gut ankam wie Catching a Wave, kehrte das Duo für das treffend betitelte Intimately zu ihrem klassischen Sound zurück. 1988 wurde ihr Song Uwehe, Ami, and Slide" mit dem Na Hoku Hanohano Award - dem lokalen Äquivalent eines GRAMMY - als Song des Jahres ausgezeichnet. Letztlich löste sich die Band aufgrund kreativer Differenzen auf. In den folgenden Jahren ging es mit Teresas internationaler Solokarriere steil bergauf, während Steve in der Nähe seiner Heimat blieb und seine Familie mit einem lokalen Landschaftsbauunternehmen versorgte. (Rick Keefer verstarb 2013 auf Hawaii.) Jahrzehnte später hörte der in Honolulu ansässige DJ, Geschmacksmacher und unabhängige Labelbesitzer Roger Bong in Underground-Kreisen von Catching A Wave - das Album ist ein begehrtes Objekt unter Hardcore-Sammlern. Eines Tages erzählte ihm ein Freund, dass sich in der Lobby seines Wohnhauses ein paar Platten auf dem Spendenstapel befänden. Er rannte die Treppe hinunter und fand eine Kopie von Catching A Wave unter dem Stapel. Schließlich freundete sich Bong mit Steve an und half ihm sogar dabei, "Catching A Wave" für Psychemagiks eklektische Kompilation Magik Sunrise zu lizenzieren. Jetzt, nachdem er sich Teresas Segen über den gemeinsamen Freund und die lokale Legende Kit Ebersbach gesichert hat, veröffentlicht Bong "Catching A Wave" auf seinem Label Aloha Got Soul neu. "Hierzulande ist es ein unbesungener Klassiker", sagt Bong. "Als Komposition hat der Song ein langes Leben im Repertoire lokaler Musiker genossen, aber die Originalaufnahme ging im Laufe der Zeit verloren. Die Wiederveröffentlichung gibt dem Album und dem Originalsong eine zweite Chance, eine neue Generation von Fans zu erreichen." "Es war wirklich das erste Mal, dass die Leute Teresa auf einer Platte singen hörten, und ihre Stimme war erstaunlich - einmalig", sagt Kit Ebersbach. "Sie hatte einen ganz eigenen Stil, der an die Jazz-Crooner erinnerte. Catching A Wave war für sie der Durchbruch. Cory Oliveros, ein lokaler Musiker, hat seine eigene Interpretation von "Catching A Wave" auf sein 2012 erschienenes Album Repertoire aufgenommen. Er hörte den Song zum ersten Mal bei Familientreffen, als seine Cousins ihn bei Kanikapila oder improvisierten Jamsessions im Hinterhof spielten, wie sie auf Inseln üblich sind. Er hat es in seine Setlist aufgenommen, seit er zum ersten Mal aufgetreten ist. "Für mich ist es so etwas wie ein Glücksbringer oder ein positiver Segen", sagt er. Dass ein junger Musiker wie Oliveros die gleiche Verbindung zu "Catching A Wave" verspürt wie seine Eltern, als der Song zum ersten Mal veröffentlicht wurde, spricht für die Magie des Songs. "Es ist die Einfachheit und die Botschaft des Songs", sagt Steve. "Der Text ist schön und leicht, und Teresas Stimme ist einfach perfekt. Es klingt einfach wie ein authentisches Hawaii."

31,90 €*
VA - Essiebons Special 1973 - 1984 (LP)
Dick Essilfie-Bondzie was all ready for his 90th birthday party when the Covid pandemic hit. The legendary producer, businessman and founder of Ghana’s mighty Essiebons label had invited all his family and friends to the event and it was the disappointment at having to postpone that prompted Analog Africa founder Samy Ben Redjeb to propose a new compilation celebrating his contributions to the world of West African music. For most of the 1970s Essilfie-Bondzie’s Dix and Essiebons labels were synonymous with the best in modern highlife, and his roster was a who’s-who of highlife legends. C.K. Mann, Gyedu Blay Ambolley, Kofi Papa Yankson, Ernest Honny, Rob ‘Roy’ Raindorf and Ebo Taylor all released some of their greatest music under the Essiebons banner. Yet Essilfie-Bondzie had been destined for a very different career. Born in Apam and raised in Accra, he was sent to business school in London at the age of 20, and returned to the security of a government job in Ghana. But his passion for music, inspired by the sounds of Accra’s highlife scene, had never left him, and in 1967 he figured out a way of combining music and business by opening West Africa’s first record pressing plant. The venture, a partnership with the Philips label, was a huge success, attracting business from all over the continent. By the early 1970s Essilfie-Bondzie had left his government job to concentrate on his labels, and by the mid-seventies he was on a hot streak injecting album after album of restless highlife into the bloodstream of the Ghanaian music scene. Essiebons Special features a selection of obscure workouts from some of the label’s heaviest hitters. But in the course of digitising his vast archive of master tapes, Essilfie-Bondzie found a number of Afrobeat and Instrumental maszterpieces tracks from the label’s mid-70s golden age that, for one reason or another, had never been released. Those songs are included here for the first time. Sadly Essilfie-Bondzie passed away before the compilation was finished. But his legacy lives on in the extraordinary music that he gave to the world in his lifetime. Download for LP from Bandcamp also includes unlimited streaming of *Essiebons Special 1973 - 1984 - Ghana Music Power House* via the free Bandcamp app along with high-quality download in MP3, FLAC and more Double LP pressed on 140g virgin vinyl comes with a full color 12-pages booklet

34,90 €*
Sunburst - Ave Africa (DOLP)
180g vinyl, incl. bonus CD's, Collection of recordings from one of Tanzania’s most revered but short-lived bands of the 1970s, Sunburst. Covering their entire output from 1973 to 1976, this first retrospective features music from their 45 RPM singles on Moto Moto and TFC label, as well as their sole album, "Ave Africa", and an unreleased radio session recorded in Tanzania in 1973. This release comprises of the double vinyl and a copy of the CD version, which contains extra tracks.

26,90 €*
VA - Angola Soundtrack 2-Hypnosis, Distortion & Other Innovations 1969 - 1978 (DOLP)
Limitierte Wiederveröffentlichung der aussergewönlichen Zusammenstellung "Angola Soundtrack Vol.2 - Hypnosis, Distortions & other Sonic Innovations 1969-1978". Eine einzigartige Mischung aus unvergleichlicher Musikalität, leidenschaftlicher Darbietung und regionalen Rhythmen, die diese Tracks so tanzbar machen, sind kein Zufall. In der Geschichte Angolas gab es vor der Unabhängigkeit eine Reihe außergewöhnlicher Umstände, die den Riesensprung im Stil und Standard der Bands und Aufnahmen dieser Zeit bewirkten.

28,90 €*
Fela Kuti & Africa70 - Expensive Shit (LP)
Fela Kuti - Tenorsaxophon, Altsaxophon, Klavier, Gesang, Arrangement, Komponist, Produzent Der Titel des Albums und der erste Track beziehen sich auf einen Vorfall im Jahr 1974. Die nigerianische Polizei hatte Kuti einen Joint untergeschoben. Bevor er verhaftet wurde, aß er den Joint, aber die Polizei brachte ihn in Gewahrsam und wartete darauf, dass er die (titelgebenden) Exkremente produzierte. Der Legende nach gelang es ihm, den Kot eines anderen Häftlings zu verwenden, und er wurde schließlich freigelassen. Das zweite Stück ist von einem Sprichwort der Yoruba über die Kraft der Natur und des Universums inspiriert. In den frühen siebziger Jahren lebte Fela Kuti in der Kalakuta Republic in Nigeria, einem Anwesen, in dem auch seine Familie, seine Bandkollegen und ein Aufnahmestudio untergebracht waren. Aufgrund von Kutis lautstarken antimilitaristischen Ansichten sah die Polizei ihn und sein Anwesen als politische und soziale Bedrohung an und verhaftete Kuti häufig und durchsuchte das Anwesen. In seiner Rezension der 2000er Expensive Shit schrieb Pitchfork: "Es ist allzu leicht, sich in Kutis Diskografie zu verfangen. Beginnen Sie mit Expensive Shit und verpassen Sie nicht den weiteren Weg". Nick Reynolds von BBC Music nannte es eine "klassische Afrobeat-Neuauflage" und sagte, der Titelsong sei "sarkastisch, urkomisch und rechtschaffen wütend [während] 'Water No Get Enemy' mit einem großartigen, lateinamerikanisch angehauchten Saxophon-Refrain-Riff noch besser ist." Es wurde auf Platz 78 der "Top 100 Albums of the 1970s" Liste von Pitchfork eingestuft. Im Jahr 2020 wurde Expensive Shit vom Rolling Stone in der Liste "The 500 Greatest Albums of All Time" auf Platz 402 eingestuft Quelle: Wikipedia

19,90 €*
Hallelujah Chicken Run Band - Take One (LP)
In 1972, the country of Rhodesia – as Zimbabwe was then known – was in the middle of a long-simmering struggle for independence from British colonial rule. In the hotels and nightclubs of the capital, bands could make a living playing a mix of Afro-Rock, Cha-Cha-Cha and Congolese Rumba. But as the desire for independence grew stronger, a number of Zimbabwean musicians began to look to their own culture for inspiration. They began to emulate the staccato sound and looping melodies of the mbira (thumb piano) on their electric guitars, and to replicate the insistent shaker rhythms on the hi-hat; they also started to sing in the Shona language and to add overtly political messages to their lyrics (safe in the knowledge that the predominantly white minority government wouldn’t understand them). From this collision of electric instruments and indigenous traditions, a new style of Zimbabwean popular music – later known as Chimurenga, from the Shona word for ‘struggle’ – was born. And there were few bands more essential to the development of this music than the Hallelujah Chicken Run Band.

29,90 €*
Baobab-Gouye-Gui De Dakar - Mouhamadou Bamba (LP)
Ein Meisterwerk. Unter der musikalischen Leitung des Saxophonisten Issa Cissoko, dessen dezente, jazzige Bläserarrangements sich durch das gesamte Album ziehen, und des Gitarristen Barthélemy Attisso, dessen hypnotische, virtuose Soli hervorstechen, wurde das Album im "Golden Baobab"-Studio in Dakar aufgenommen und dort von dem jungen Ibrahima Sylla produziert. Die Verwendung des Affenbrotbaums, sowohl im Namen als auch in der Symbolik, unterstreicht das Bewusstsein der Gruppe für die traditionellen senegalesischen Werte, wenn sie mit denen von außen kombiniert werden, in diesem Fall mit der afro-kubanischen Musik, die in den 1960er Jahren so populär war. Issa Cissoko: band leader and tenor saxophoneBarthélemy Attisso: lead guitarCharles Ndiaye: bass guitarPape Bâ: guitarPeter Udo: clarinetMontaga Koite: percussionThione Seck: vocalsMedoune Diallo: vocalsNdiouga Dieng: vocals and maracasBalla Sidibe: vocals and timbalesRudy Gomis: vocals

28,90 €*
Sudan Archives - Athena (LP)
Sudan Archives steht für diverse Stile, eine packende Mischung aus kraftvollem, hymnenhaftem R&B und elektronischer Musik. Ihr Violinspiel ist beeinflusst von Nordostafrikanischer Geigenmusik, aber auch Westafrikanische Rhythmen finden den Weg in ihre Musik.Für Athena hat sie mit einer Vielzahl von Songwritern, Produzenten und Musikern zusammengearbeitet. Die Stücke auf dem Album klingen voller denn je, Sudan Archives bleibt sich und ihrem einzigartigen Stilmix aber treu, der ihr so viele Fans auf der ganzen Welt eingebracht hat. Zu sehen: Eine Bronzestatue von Sudan Archives.

24,90 €*
Robert Y Su Banda - Soy La Ley (LP)
"Released in 1978, “Soy la ley” by Robert y su Banda is an obscure but sought-after slab of Colombian salsa dura with the special distinction of having the “original” version of Álvaro José “Joe” Arroyo’s monster hit ‘Rebelión’ hidden in plain sight on the second side of the record. The band’s leader, Roberto Antonio Urquijo Fonseca, is still active today and, hailing from Barranquilla, Colombia, is as steeped in the costeño sound of cumbia as he is in salsa. Roberto certainly has a perfect voice for salsa, bringing to mind that of the Boricua super star sonero Héctor Lavoe. In fact, Roberto y su Banda are well remembered by salsa fanatics in Medellín because they were the other act (along with Piper Pimienta and his orchestra) that opened the first Colombian performance of Héctor Lavoe, on the afternoon of July 29, 1978 at the Plaza de Toros La Macarena. Roberto was also one of the vocalists and co-founders (with Hernando Barbosa) of the short-lived La Bandita, where he was known as “Urquijo” and had a big hit with ‘Libre soy’ in 1979. Prior to that, Roberto replaced Juan Piña in Los Hermanos Martelo in 1975 and later joined Grupo Raíces in the 1980s for a couple of albums. He also became a vocalist with Grupo Niche when Alfonso “Moncho” Santana quit, though he left without appearing on any Niche releases. On this album the previously mentioned ‘Rebelión’ of Joe Arroyo kicks off side two but bears the completely different title ‘El Mulato’ and is credited to Adela Martelo de Arroyo, Joe Arroyo’s wife at the time (Arroyo was signed exclusively to Discos Fuentes). The arrangement, by Enrique Aguilar, is also quite different from ‘Rebelión’ with an introduction that sounds inspired by Tite Curet Alonso’s composition ‘Plantación adentro’ (from “Willie Colon Presents Rubén Blades Metiendo Mano!”, 1977) but it contains all the elements of Joe’s later global smash with the exception of being rhythmically more of a cumbia than a salsa. At the time it was not promoted by Zeida as a hit, with only one 45 single being released from the album, featuring two songs by Colombian composers, ‘Hijo de gitana’ (a bouncy cumbia by Juvenal Viloria) and a smoking salsa version of Joaquín Bedoya’s ‘Déjala que se vaya’. Arroyo is said to have presented ‘El mulato’ to Fruko (his bandleader at the time), and it was recorded but was shelved due to a vocal take that Fruko deemed sub-par. When Arroyo left Fruko y sus Tesos and formed his own band, La Verdad, producer Isaac Villanueva looked through the Fuentes archives for material and stumbled on the original Fruko recording. Arroyo decided to re-record the whole song, changing the intro (to avoid any legal issues with Curet Alonso) and the title to clarify the main theme: the injustice of slavery and black resistance to it. And so, with Michi Sarmiento’s brilliant arrangement plus La Verdad’s modern reinterpretation of the nearly decade old tune, ‘Rebelión’ became a mega-hit even in Asia and Africa and Arroyo’s fame shot around the world and made him the international legend he remains to this day, eight years after his untimely demise. Besides the aforementioned ‘El mulato’, the title track ‘Soy la ley’ is a dance floor burner and comes from the pen of Joe Arroyo as well, as does ‘Mi cariño no espera’, which is another cumbia/salsa hybrid. To these ears, one of the voices singing coro (chorus) on the album sounds a lot like Joe Arroyo, who was Roberto’s friend from back in the early 70s when Arroyo sang with Colombia’s La Protesta. Aside from the Arroyo originals, there is the super hot guaguancó ‘Son Candela’ by the venerable Cuban singer/composer Joseíto Fernández, the guajira son ‘En la inmensa soledad’, made famous by Los Compadres, the upbeat sounding lament ‘Preso sin sentencia’, originally by Puerto Rican plenero and percussionist Rafael Ortiz Escuté (aka Joe Pappy), plus an absolutely burning version of Mexican crooner Armando Manzanero’s 1967 hit ‘Aquel señor’. The record is rounded out by the salsa tune ‘Si ella pregunta por mí’, which was covered in 1980 by Orquesta Borinquen."

19,90 €*
Alonso Wilson De Briano - Fantastic Variety In The Music Of Panama-The Winsor Style And Calypso Impressions (LP)
Mokomizik Records presents the first-ever reissue of this ultra-rare Latin-Jazz masterpiece. The Fantastic Variety in the Music of Panama - The Winsor Style and Calypso Impressions was privately released in the early 1960s by Panamanian pianist and songwriter Alonso Wilson De Briano. Alonso described Panama as a country "with a foot in each side", referring to its unique geography that connects North and South America. The blending of Latin and English-speaking cultures had a big influence on Alonso, whose work draws on elements from West-Indian, Afro-Cuban and Panamanian folk musical styles. From the upbeat mambo rhythms of "Amigo" to the unusual combination of Calypso and Tamborera styles used in "My Brother, Too," Alonso weaves a rich musical tapestry into his arrangements. Back in 50s Panama, Alonso enjoyed relative success, with the likes of Orquesta Armando Boza and Tito Contreras performing his songs. So distinctive were his compositions that people had started referring to them by their own style - El stylito Winsor (the Winsor style), a reference to a club that Alonso performed at. Throughout his music career, Alonso worked with a number of renowned musicians, several of whom appear on the record, including Cuban-Jazz pioneer Arsenio Rodríguez's main bassist, Alfonso Joseph; and saxophonist and flutist Gene Jefferson to name a few. Sadly, not many copies remain of Alonso's music today and the few that have surfaced over the years have naturally demanded high asking prices. This limited reissue aims to shed new light on Alonso's work and make it available for a new generation of listeners to enjoy. Great care has been taken to restore this record, using quality mastering to ensure maximum listening pleasure and retaining the original artwork with lyrics and the song descriptions written at the time. Each record comes with an insert containing restored photos and detailed biography, which features quotes from a rare interview with Alonso from the 1980s along with information gathered from his family and Alfonso Joseph, the only musician we could reach who plays on the record.

33,90 €*