Zwei internationale Ska-Acts auf einer stilvollen Split-Single: The Autocratics und Skaramanga. „Sunset Over Pink“ begeistert mit eleganten Rocksteady- und Early-Reggae-Vibes, während „Ska Ska“ mit treibenden Offbeat-Rhythmen und klassischem Two-Tone-Feeling überzeugt.
Mitreißende Ska-Punk-Single der kalifornischen Band Half Past Two. Zwischen Ska, Pop und Punk entsteht ein moderner Sound voller Optimismus und Tanzbarkeit. Eine charmante 7"-Veröffentlichung, die die sonnige Seite der aktuellen Ska-Szene perfekt einfängt.
Diese Single vereint zwei herausragende Stimmen der jamaikanischen Musikgeschichte: Larry Marshall und Burning Spear. „Let's Make It Up“ besticht durch Larry Marshalls gefühlvollen Gesang und einen warmen Rocksteady-Groove, während „Free“ die spirituelle Tiefe und das Conscious-Reggae-Feeling
von Burning Spear eindrucksvoll zur Geltung bringt. Beide Aufnahmen
stammen aus dem Umfeld des legendären Studio One und spiegeln die
kreative Blütezeit der jamaikanischen Musik wider. Eine zeitlose 7"-Single voller Soul, Roots und musikalischer Geschichte.
Roots-Reggae-Single des legendären Bassisten Errol "Flabba" Holt, bekannt als Mitglied der Roots Radics. „African Train“ verbindet schwere Basslinien mit einer spirituellen Botschaft und einer Hommage an afrikanische Identität und Kultur. Auf der B-Seite entfalten Holt & The Bolts mit „African Roots“ eine instrumentale Dub-Atmosphäre
Zwei frühe jamaikanische Klassiker von Hugh Godfrey und Norma Fraser auf einer Studio One Single. „My Time“ überzeugt mit seinem gefühlvollen Gesang und einem sanften Ska- bzw. Early-Reggae-Groove, während Norma Fraser mit ihrer Interpretation von „Hound Dog“ dem bekannten Rhythm-&-Blues-Klassiker eine unverwechselbare karibische Note verleiht. Eine charmante 7"-Single voller Vintage-Flair und musikalischer Geschichte.
„Ruff Like We“ vereint die Dancehall-Veteranen Beenie Man und Red Rose auf einem energiegeladenen Track voller klassischer jamaikanischer Vibes. Über einen treibenden Riddim liefern beide Künstler markante Deejay-Styles, eingängige Hooks und die typische Roughneck-Attitüde der frühen Dancehall-Ära