Herbie Hancock ist einer der produktivsten Jazzpianisten des 20. Jahrhunderts. Er spielte er mit Größen wie Donald Byrd und Miles Davis. Er hat seinen besonderen Stil, den er immer wieder durch Variationen zwischen elektronischem und akustischem Sound dynamisiert. Grundsätzlich zeichnet sich sein Werk durch große Stiltreue aus. So unterstütze er auch fast jede Entwicklung in R & B, Funk und Jazz,
wobei er originell und unverwechselbar blieb. Dieses Album ist eine von
Hancocks ersten Abweichungen von den traditionellen Idiomen des Jazz
sowie der Beginn eines originellen und kreativen Stils, der schließlich
ein breiteres Publikum ansprach. Darüber hinaus war »Mwandishi« Hancocks
Versuch, die musikalischen Prinzipien und Stile fortzuführen, die er in seinen früheren Erfahrungen mit Miles Davis erforscht hatte. »Mwandishi«
ist jetzt bei uns zum Sonderpreis in einer limitierten, nummerierten
Auflage von 2000 Exemplaren auf grünem Vinyl erhältlich. Limited to 2000 copies on green color vinyl each individually numbered.180 gram Audiophile vinyl.
At the Jazz Showcase: Live in Chicago präsentiert eine bislang unveröffentlichte Liveaufnahme des legendären Pianisten Ahmad Jamal, aufgenommen am 20. und 21. März 1976 im renommierten Jazz Showcase in Chicago. Gemeinsam mit Bassist John Heard und Schlagzeuger Frank Gant entfaltet Jamal sein unverwechselbares Spiel voller Dynamik, Eleganz und improvisatorischer Brillanz – von lyrischen Balladen bis zu mitreißenden Interpretationen von Jazzstandards. Die aufwendig restaurierte Doppel-LP wurde jetzt erstmals von Resonance Records aus den Originalbändern auf 180g Vinyl im Double Gatefold Sleeve veröffentlicht und gilt als bedeutende Wiederentdeckung eines außergewöhnlichen Trios.
Farbenfrohes Album der peruanischen Kultgruppe Ranil y su Conjunto Tropical, die zu den prägenden Namen der psychedelischen Amazonen-Cumbia zählt. Die LP verbindet tropische Rhythmen, surfartige Gitarrenläufe, Rock-Einflüsse und traditionelle Cumbia zu einem hypnotischen, dschungelartigen Soundbild. Mit ihren schwebenden Melodien und tanzbaren Grooves steht die Musik exemplarisch für die kreative Blütezeit der peruanischen Chicha- und Amazonia-Cumbia der 1970er Jahre.
Ein Meilenstein der schwarzen Musikbewegung, ursprünglich 1969 auf Vault veröffentlicht. Das Debütalbum von Elaine Brown wurde vom Pianisten und Komponisten Horace Tapscott arrangiert, der die kalifornische Pan-Afrikan Peoples Arkestra dirigierte. Ein wahres politisches Manifest, das Album ist eine treffende Begegnung zwischen schwarzer Poesie und spirituellem Jazz. Nach ihrem Debüt veröffentlichte Elaine ein gleichnamiges zweites Album bei Motown.
Elaine Brown ist eine afroamerikanische Aktivistin und ehemalige
Vorsitzende der Black Panther Party – Minister of Information and
Chairman.
Y'Y ist ein eindrucksvolles Album des brasilianischen Jazz-Pianisten Amaro Freitas, das traditionelle brasilianische Rhythmen mit modernem Jazz und improvisatorischer Freiheit verbindet.
Inspiriert von den Flüssen und Wäldern des Amazonas entsteht eine
atmosphärische Klangwelt voller virtuoser Klavierpassagen, subtiler
Percussion und spiritueller Tiefe. Zwischen afrobrasilianischen Einflüssen und zeitgenössischem Jazz entfaltet die Musik eine meditative und zugleich kraftvolle Dynamik. Y'Y gilt als eines der kreativsten Werke der aktuellen brasilianischen Jazzszene.
Warmes und vielschichtiges Album des Londoner Afrobeat- und Jazz-Kollektivs Kokoroko. Die LP verbindet Afrobeat, Jazz, Highlife, Soul und Funk zu einem organischen Sound voller Groove, Melodie und positiver Energie.
Getragen von den charakteristischen Bläserarrangements der Band und
tief verwurzelten afrikanischen Einflüssen thematisieren die Songs
Hoffnung, Gemeinschaft und Widerstandskraft. Tuff Times Never
Last zeigt Kokoroko als eine der spannendsten und innovativsten Stimmen
der modernen Londoner Jazz- und Afrobeat-Szene.
Ein wahres Masterpiece und zeitloser Jazz-Klassiker des legendären Produzenten, Arrangeurs und Komponisten Quincy Jones, der 1962 veröffentlicht wurde. Die LP verbindet Bossa Nova, Jazz, Latin-Rhythmen und Big-Band-Elemente zu einem ebenso eleganten wie mitreißenden Sound. Der Titelsong „Soul Bossa Nova“ entwickelte sich zu einem weltbekannten Klassiker und wurde durch zahlreiche Film- und TV-Einsätze populär. Mit seinen raffinierten Arrangements und der spielerischen Leichtigkeit zählt das Album zu den Höhepunkten in Quincy Jones’ früher Karriere.
Eindrucksvolles Jazz-Album des Schlagzeugers Max Roach und der Sängerin Abbey Lincoln, das die kreative Verbindung der beiden Künstler eindrucksvoll dokumentiert. Sie verbindet modernen Jazz mit emotionalem Gesang, poetischer Tiefe und feinfühligem Zusammenspiel. Lincolns expressive Stimme trifft auf Roachs innovative Rhythmik und schafft eine intensive, atmosphärische Klangwelt zwischen Jazz, Blues und Avantgarde. Das Album unterstreicht die Bedeutung beider Künstler für die Entwicklung des politisch und künstlerisch anspruchsvollen Jazz der 1960er Jahre
Atmosphärischer Jazz-Soundtrack von Art Blakey's Jazz Messengers gemeinsam mit dem französischen Saxofonisten Barney Wilen, aufgenommen für den Film Les Liaisons Dangereuses 1960. Die Musik verbindet Hard Bop mit cineastischer Cool-Jazz-Stimmung und zeigt die Jazz Messengers in einer besonders eleganten, improvisations- freudigen Form. Mit nächtlichen Melodien, treibender Rhythmik und bluesiger Atmosphäre zählt die LP zu den spannendsten europäischen Jazzproduktionen jener Zeit. Das Album gilt heute als begehrter Klassiker zwischen Soundtrack, Modern Jazz und französischer Nouvelle-Vague-Ästhetik
Zum 10-jährigen Jubiläum präsentiert Jazz Dispensary stolz Cosmic Stash: HIGH Lights. Neun Tracks von Jazz-Dispensary-Schwergewichten wie Johnny Hammond, Patrice Rushen, David Axelrod, Gary Bartz und weiteren – kuratiert aus dem ursprünglichen Cosmic Stash Boxset und nun als limitierte Splatter-LP neu aufgelegt. Die Vinyl ist exklusiv bei unabhängingen und service orientierten Indie - Händlern erhältlich (also bei uns),