»Eastwood Rides Again« ist der Nachfolger von Lee ›Scratch‹ Perry & The Upsetters vorherigem Klassiker »Return Of Django«. Das Album ist eine fantastische Sammlung von Instrumentalstücken, die zeigen, dass einige der besten Rhythm & Blues-Songs aus Jamaika kamen. Es ist ein Statement für die Vorherrschaft des jamaikanischen Sounds. Lee ›Scratch‹ Perry war ein Pionier in der Entwicklung der Dub-Musik in den 1970er Jahren und arbeitete mit Künstlern wie Bob Marley and the Wailers, The Clash und The Beastie Boys zusammen. »Eastwood Rides Again« ist zum Angebotspreis in einer nummerierten, auf 1000 Exemplare limitierten Auflage auf türkisfarbenem Vinyl erhältlich. 180 gram turquoise audiophile vinyl, limited to 1000 numbered copies.
Freddie McGregor war zunächst als Leadsänger von Generation Gap und Soul Syndicate aktiv, bevor er sich in den 1970er-Jahren auch als Solokünstler einen Namen machte. Sein Debütalbum „Mr. McGregor“, das 1979 erschien, zählt bis heute zu den frühen Höhepunkten seiner beeindruckenden Karriere. Den Auftakt bildet „We Got Love“,
dessen markante, von Tower of Power inspirierte Bläsersektion McGregors
Botschaft von einer alles überwindenden Liebe eindrucksvoll untermalt.
Mit „Rastaman Camp“ folgt ein echter Klassiker: Gedämpfte Bläser
treffen auf einen erdigen, von Nyahbinghi geprägten Refrain und
schaffen eine der atmosphärisch dichtesten Produktionen von Niney The
Observer. Für die leichtere Note sorgt schließlich eine entspannt groovende, angenehm unaufdringliche Interpretation von „Brandy“. „Mr.
McGregor“ erscheint als limitierte, handnummerierte Edition von nur 750
Exemplaren auf orangefarbenem Vinyl – ein begehrtes Sammlerstück für
Reggae-Liebhaber. Limited edition of 750 individually numbered copies on orange vinyl.180 gram audiophile vinyl.
Peter Tosh war DER Reggae-Multi-Instrumentalist aus Jamaika, der zusammen mit Bunny Wailer und Bob Marley zu den Gründern der legendären Band The Wailers gehörte. »Equal Rights« ist sein zweites Studioalbum und dasjenige, das ihn an die Spitze des Reggae katapultierte. »Equal Rights« ist nach wie vor eines der einflussreichsten Reggae-Alben aller Zeiten. »Equal Rights« ist als erweiterte 2LP-Edition mit einer Bonus-Vinyl erhältlich, die seltene und unveröffentlichte Songs enthält, die bisher nur auf »Dubplates« erhältlich waren. Diese definitive Version eines Reggae-Evergreens ist in einer Deluxe-Hülle
mit Leinenfinish und einem 4-seitigen Booklet verpackt und in einer
limitierten Auflage von 3000 einzeln nummerierten Exemplaren auf
orangefarbenem Vinyl erhältlich. Und das alles zum absoluten
Vorzugspreis. Limited Edition of 3000 Orange Copies, Individually Numbered, 180gram audiophile Vinyl.
Griffiths & Andy erlangten internationalen Ruhm mit ihrer Interpretation von Nina Simones »Young, Gifted and Black«. Der Song erreichte Platz 5 in den britischen Charts. Dieses Album ist vollgepackt
mit Klassikern und Coverversionen - Perlen wie »It ain't me babe«,
»Keep the customers satisfied« und »Put a little Love in your heart«. »Young, Gifted And Black« ist in zum Sonderpreis in einer limitierten Auflage von 750 einzeln nummerierten Exemplaren auf orangefarbenem Vinyl erhältlich.
Limited to 750 copies on orange vinyl.180 gram vinyl.
Tiken Jah Fakoly (bürgerlich: Doumbia Moussa Fakoly, geboren 1968 in Odienné, Elfenbeinküste) zählt zu den bedeutendsten Reggae-Künstlern Afrikas. Der Sänger verbindet klassischen
Roots-Reggae mit westafrikanischen Einflüssen und ist besonders für
seine gesellschafts- und politikkritischen Texte bekannt. Seine
Songs beschäftigen sich mit Themen wie Korruption, sozialer
Ungerechtigkeit, Demokratie, Pan-Afrikanismus und den Lebensbedingungen
in Afrika. Aufgrund seiner kritischen Haltung gegenüber politischen Eliten musste er 2003 nach Morddrohungen seine Heimat verlassen und lebt seitdem überwiegend im Exil in Mali. Musikalisch singt Tiken Jah Fakoly überwiegend auf Französisch sowie in afrikanischen Sprachen und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des afrikanischen Roots-Reggae. Tiken Jah Fakoly wird oft als die politische
Stimme des afrikanischen Reggae bezeichnet und steht damit in der
Tradition von Bob Marley und Alpha Blondy. Wir führen eine
repräsentative Auswahl seines musikalischen Schaffens.
Tiken Jah Fakoly (bürgerlich: Doumbia Moussa Fakoly, geboren 1968 in Odienné, Elfenbeinküste) zählt zu den bedeutendsten Reggae-Künstlern Afrikas. Der Sänger verbindet klassischen
Roots-Reggae mit westafrikanischen Einflüssen und ist besonders für
seine gesellschafts- und politikkritischen Texte bekannt. Seine
Songs beschäftigen sich mit Themen wie Korruption, sozialer
Ungerechtigkeit, Demokratie, Pan-Afrikanismus und den Lebensbedingungen
in Afrika. Aufgrund seiner kritischen Haltung gegenüber politischen Eliten musste er 2003 nach Morddrohungen seine Heimat verlassen und lebt seitdem überwiegend im Exil in Mali. Musikalisch singt Tiken Jah Fakoly überwiegend auf Französisch sowie in afrikanischen Sprachen und gilt als einer der wichtigsten Vertreter des afrikanischen Roots-Reggae. Tiken Jah Fakoly wird oft als die politische
Stimme des afrikanischen Reggae bezeichnet und steht damit in der
Tradition von Bob Marley und Alpha Blondy. Wir führen eine
repräsentative Auswahl seines musikalischen Schaffens.
Stilvolle Doppel-LP-Compilation von Soul Jazz Records, die die enge Verbindung zwischen jamaikanischem Reggae, US-Soul und Funk der 1970er Jahre beleuchtet. Mit Tracks von John Holt, Cornell Campbell, Lee "Scratch" Perry und The Chosen Few zeigt das Album, wie jamaikanische Künstler Soul-, Funk- und Disco-Klassiker in ihren eigenen unverwechselbaren Stil übersetzten. Warme Grooves, tiefe Basslines und entspannte Lovers- und Roots-Vibes verschmelzen hier zu einem faszinierenden musikalischen Crossover zwischen Kingston, den USA und Großbritannien. Rebel Island Soul ist eine ebenso tanzbare wie geschichtsträchtige Reise durch die soulige Seite des Reggae.
Frühe Ska-, R&B- und Soul-Aufnahmen des jamaikanischen Duos The Blues Busters, bestehend aus Philip James und Lloyd Campbell. Mit ihren harmonischen Gesängen und deutlichen Einflüssen amerikanischer Soul-Acts wie Sam Cooke gehörten sie zu den prägenden Stimmen der frühen jamaikanischen Musikszene. Die LP verbindet
gefühlvolle Balladen mit tanzbaren Ska- und Blue-Beat-Rhythmen und
zeigt den Übergang Jamaikas vom R&B-geprägten Sound hin zum Ska. The
Wonder And The Glory Of The Blues Busters ist damit ein stimmungsvolles Dokument der frühen 1960er-Jahre und der Entstehungszeit jamaikanischer Popmusik.
Umfassende Compilation von Soul Jazz Records, die die spirituelle und kulturelle Entwicklung der Rastafari-Bewegung innerhalb der jamaikanischen Musik dokumentiert. Die Doppel-LP vereint seltene und klassische Aufnahmen aus den Jahren 1955 bis 1983 von Künstlern wie Count Ossie, The Mystic Revelation of Rastafari, Ras Michael und vielen weiteren Roots-Pionieren. Nyabinghi-Drumming, frühe Ska- und Reggae-Rhythmen sowie spirituelle Gesänge zeigen eindrucksvoll den Einfluss der Rastafari-Kultur auf die Entstehung des Roots-Reggae. Rastafari (The Dreads Enter Babylon 1955–83) gilt als faszinierende musikalische Reise durch die spirituellen Wurzeln jamaikanischer Musik.
Moderne Neuinterpretation klassischer Roots- und Dancehall-Vibes des jamaikanischen Reggae-Stars Barrington Levy. Mit seiner unverwechselbaren Stimme verbindet Levy auf der LP traditionellen Reggae-Sound mit zeitgemäßer Produktion und entspannten, melodischen Grooves. Die Songs feiern die Kultur und positive Energie der jamaikanischen Musik und knüpfen zugleich an Levys große Erfolge aus den 1980er-Jahren an. Sweet Reggae Music 2.0 zeigt eindrucksvoll, warum Barrington Levy bis heute zu den prägendsten Stimmen des Reggae zählt
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Peter Tosh war wohl einer der einflussreichen Reggae-Künstler aller Zeiten, nicht zuletzt weil er Mitbegründer der Wailers war, die er gemeinsam mit Bob Marley und Bunny Wailer prägte. Nach seiner Solo-Karriere setzte er sich besonders für politische Themen, Gerechtigkeit und die Legalisierung von Cannabis ein. Sein Album Bush Doctor (1978) machte ihn international bekannt und enthält seinen größten Crossover Hit "Don't look back" zusammen mit Mick Jagger. Mit Mystic Man (1979) unterstrich er seine spirituelle und rastafarische Weltanschauung. Das Werk Mama Africa (1983) zeigt seine Verbundenheit mit afrikanischer Identität und politischem Aktivismus. Bereits 1981 veröffentlichte er Wanted Dread or Alive, das seine rebellische Haltung gegenüber Autoritäten widerspiegelt. Sein letztes Studioalbum No Nuclear War (1987) thematisiert globale Bedrohungen und erhielt posthum einen Grammy. Peter Tosh gilt bis heute als eine der kompromisslosesten Stimmen des Reggae
Ein spirituell verwurzeltes, technisch detailreiches Roots‑Reggae‑Album, das die Tradition der Romeo‑Familie weiterträgt und gleichzeitig eine neue, eigenständige Vision formuliert. Xana Romeo verbindet hier ihre unverwechselbare, scharf konturierte Stimme mit Jallanzos warmem, analogem Dub‑Handwerk und einer klaren thematischen Ausrichtung: Herkunft, Verantwortung, Transformation. Das Ergebnis ist ein Album, das sowohl meditativ als auch kämpferisch wirkt – ein Werk, das nicht nur gehört, sondern gespürt werden will.
Ein kraftvolles Roots- und Modern-Reggae-Album, das feministische Themen mit spiritueller Tiefe verbindet. Mit markanter Stimme und selbstbewussten Lyrics setzt sich Hempress Sativa für Stärke, Gleichberechtigung und Bewusstsein ein. Musikalisch reicht das Spektrum von klassischem Roots bis zu modernen Dancehall- und Dub-Einflüssen. Woman ist die erste vollständige Studio‑Kollaboration zwischen Hempress Sativa und Paolo Baldini DubFiles – zehn Jahre nach ihrem gemeinsamen Durchbruch mit Boom (Wah Da Da Deng). Das Album präsentiert sich als Manifest weiblicher Resilienz, spiritueller Klarheit und musikalischer Erdung. Es verbindet Hempress Sativas lyrische Schärfe mit Baldinis tiefen, organischen Dub‑Produktionen.
Kraftvolles Roots-Reggae-Album, das mit harmonischem Gesang und tief spirituellen Botschaften überzeugt. Die Songs verbinden klassische Reggae-Rhythmen mit Themen wie Freiheit, Glaube und sozialer Gerechtigkeit. Produziert mit warmem, organischem Sound, strahlt das Album eine positive und zugleich nachdenkliche Atmosphäre aus. Es gehört zu den späten, aber eindrucksvollen Veröffentlichungen dieses legendären Trios.
Das wegweisende Album des jamaikanischen Sängers Sugar Minott, das 1981 auf Studio One erschien. Die LP kombiniert klassische Studio-One-Riddims mit Minotts gefühlvollem Gesang und markiert einen wichtigen Moment in der Entwicklung des Dancehall-inspirierten Roots-Reggae. Mit Songs wie „Vanity“ und „Never Give Up“ kombiniert das Album alte Rhythmen mit frischer Energie und gilt heute als Klassiker und als Meilenstein der frühen 80er-Reggae-Ära. Studio One New York quality pressing!
Dieser Klassiker verbindet Rocksteady- und frühen Reggae-Groove mit Einflüssen aus amerikanischem Soul und Rhythm & Blues. Mit seiner warmen, gefühlvollen Stimme interpretiert Ellis sowohl eigene Songs als auch Soul - Klassiker in unver- wechselbarem jamaikanischen Stil. Das Album gilt als schönes Beispiel für die Verschmelzung von Soul und Rocksteady in der goldenen Ära von Studio One. Studio One New York quality pressing!
Studio One Presents Jennifer Lara ist ein gefühlvolles Reggae-Album der jamaikanischen Sängerin Jennifer Lara, veröffentlicht auf dem legendären Label Studio One. Mit ihrer warmen, souligen Stimme interpretiert Lara klassische Lovers-Rock- und Roots-Reggae-Riddims in sanften, melodischen Arrangements. Die Songs verbinden romantische Themen mit dem charakteristischen Studio-One-Sound aus tiefem Bass, klaren Bläserlinien und entspannten Grooves. Das Album gilt als schönes Beispiel für die weibliche Seite des klassischen Reggae-Katalogs des Labels. Studio One New York quality pressing.
96° in the Shade ist das 1977 erschienene Breakthrough Album der jamaikanischen Reggae-Band Third World. Der Titelsong greift historische Ereignisse des Morant-Bay-Aufstands von 1865 auf und verbindet politisches Bewusstsein mit eingängigen Roots-Grooves. Mit einer Mischung aus Reggae, Soul und Funk sowie starken Harmonien etablierte sich die Band international und erweiterte den klassischen Roots-Sound um moderne Einflüsse. 96° in the Shade gilt bis heute als Meilenstein des 70er-Jahre-Reggae.
Marley's Ghost & Friends – Jammin' ist eine Hommage an die zeitlosen Songs von Bob Marley und bringt dessen größte Klassiker in frischen Interpretationen zurück auf den Plattenteller. Die LP vereint authentische Reggae-Vibes mit modernen Arrangements und bewahrt dabei den spirituellen Kern der Originale. Warme Grooves, eingängige Melodien und mitreißende Rhythmen machen das Album zu einem Muss für Reggae-Fans und Vinyl-Liebhaber. Ein stimmungsvolles Tribute-Werk, das Marleys musikalisches Erbe lebendig hält. Marley's Ghost ist die führende Bob Marley Tribute Band und versammelt hier 14 Klassiker plus 6 Bonustracks.
€33.90*
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